Diskussion: Kommentare zu: Samaras macht Weg für EU-Hilfe frei

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 23.11.2011, 15:36 UhrAnonymer Benutzer: ich_packs_nimmer

    Wie ich soeben auf NEWEUROPEonline lese, wollen Merkel und Sarko, dass Samaras sich auch schriftlich verpflichtet, die im Oktober noch mit Papandreou im Gegenzug für 110 Rettungsmilliarden vereinbarte Waffenlieferung für Rafale-Jets und Leopard-Panzer im Wert von 10,5 Mrd abzunehmen und zu bezahlen.

    Ich hatte immer schon Zweifel, dass mit den Rettungsmilliarden nur die Banken gerettet werden sollten :-))))

    • 23.11.2011, 16:59 Uhrille1975

      Die griechische Regierung wird diese "sinnvolle Investion" sicher brauchen. Natürlich alles im Rahmen der EURO-Rettung. Wenn sich das griechisches Volk nichtr mehr retten lassen will, sidn vielleicht Panzer ganz nützlich.

  • 23.11.2011, 15:47 UhrAnonymer Benutzer: Pfennigfuchser

    Grööööööööhl, der Mann sieht ja richtig zerknirscht auf dem Bild aus. Hat der was schlechtes geraucht? Sieht der immer so aus?

  • 23.11.2011, 15:56 UhrAnonymer Benutzer: Everglade

    Samaras hat noch nicht begriffen, daß es jetzt ums Ganze geht. Er meint, weiterhin pokern zu können, und verliert noch mehr das Vertrauen der Gläubiger. Diese sollten auf einer Unterschrift ohne jedes Wenn und Aber und ohne Schlupflöcher bestehen, dann wird der Krämer Samaras unter-schreiben, um die Raten von 8 Mrd. € nicht zu gefährden.

  • 23.11.2011, 15:57 UhrPhilosoph

    Finde nur merkwürdig, dass die Griechen überhaupt noch Forderungen stellen dürfen... Wer so mit dem Rücken zur Wand steht, sollte eigentlich "bedingungslos kapitulieren"!

    • 23.11.2011, 16:10 Uhrsuper.fuchs

      dem ist nichts hinzu zufügen. hatte nur die überschrift gelesen und dachte mir "was wollt ihr denn noch für bedingungen stellen?"

  • 23.11.2011, 16:19 Uhrhansrabe

    Glaubt jemand hier im Forum, dass die Unterschrift eines griechischen Politikers oder sonst eines Politkers etwas wert ist??? ha, ha, ha, selten so gelacht!!!

  • 23.11.2011, 16:21 Uhrhansrabe

    Gluabt jemand hier im Forum, dass die Unterschrift eines griechischen Politikers oder sonst eines Politikers etwas wert ist??? ha, ha, ha, selten so gelacht!!!

  • 23.11.2011, 16:42 UhrPisaPisa

    Welcher Naivling hat etwas anderes erwartet? Noch nie auf einem griechischen Wochenmarkt gewesen? Man bietet etwa 30-50% des geforderten Preises, feilscht gemächlich hin und her, um dann irgendwann 50-30% Rabatt zu erreichen. Wer sofort den geforderten Preis akzeptiert, zahlt nicht nur zu viel, sondern wird hinter seinem Rücken auch noch ausgelacht. Dies kann nicht in Kategorien wie Gut oder Schlecht eingeteilt werden, aber wer mit Griechen Handel treibt und Verträge abschließt, muss halt wissen, wie er sich zu verhalten hat. Jeder Normaltourist weiß das; unsere Wirtschafts- und Politikerelite kann es natürlich nicht wissen, weil sie Griechenland nur aus der Suite internationaler Spitzenhotels mit nicht zu öffnenden Fenstern kennt.

  • 23.11.2011, 16:50 UhrLe-h-r-tasche

    PAPPERLAPAPP - GRIECHENLAND IST PLEITE!
    Auch für die griechische Opposition gilt:
    Das Schulden-, Rechts-, Subventions- und Sozialverhalten Griechenlands der vergangenen Dezenien, im eigenen Land, stellen in bezug auf die Vorsorge der Vorgängergeneration zu ihrer Nachfolgegeneration
    D A S E R B Ä R M L I C H S T E
    UND DAS
    E R B A R M U N G S W Ü R D I G S T E
    F E H L V E R H A L T E N
    verantwortlichster Stellen dieses Landes dar.
    Die Folgen daraus können nicht europäisch gelöst werden, sondern nur "typisch griechisch"!

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