Großbritannien Regierung macht doch weniger Schulden

Die britische Regierung hat weniger Schulden gemacht als bisher angenommen. Das liegt vor allem am niedrigen Ölpreis und der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. 2018/2019 soll der Haushalt ausgeglichen sein.
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Das schuldengeplagte Großbritannien hat wieder etwas Luft zum Atmen. Quelle: AFP
Finanzminister George Osborne

Das schuldengeplagte Großbritannien hat wieder etwas Luft zum Atmen.

(Foto: AFP)

LondonDer niedrige Ölpreis und eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt haben dem schuldengeplagten Großbritannien finanziell Luft zum Atmen verschafft. Im kommenden Haushaltsjahr 2015/16 werde das Land mit 90,2 Milliarden Pfund (knapp 125 Mrd. Euro) gut eine Milliarde weniger Schulden machen als bisher angenommen, sagte Finanzminister George Osborne am Mittwoch in London.

Das Haushaltsdefizit der Briten beträgt damit rund vier Prozent. Für das Haushaltsjahr 2018/19 stellte Osborne einen ausgeglichen Haushalt in Aussicht, für 2020 hofft er auf sieben Milliarden Pfund Überschuss. Die Briten wählen am 7. Mai ihr Parlament neu.

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  • dpa
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