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Bush-Berater fordert Europäer zu Reformen auf

Nur durch strukturelle Veränderung könne das Wachstum wieder anziehen, erklärte Bushs Wirtschaftsberater Gregory Mankiw.

WASHINGTON. Die US-Regierung ermutigt Europa und Japan zu Strukturreformen. „Es wäre gut, wenn Japan und Europa wieder schneller wachsen würden. Dazu sollten sie eine wachstumsfördernde Politik betreiben. Das heißt zum Beispiel, die Arbeitsmärkte von staatlichen Eingriffen zu befreien“, sagte Gregory Mankiw, Wirtschaftsberater von US-Präsident George W. Bush, dem Handelsblatt.

Das schwache Wachstum in Europa belaste die US-Wirtschaft. Mankiw sieht Amerika auf gutem Weg. Für das dritte Quartal erwartet er ein „robustes Wachstum“. Die Entwicklung werde sich auch auf den Arbeitsmarkt auswirken. Er räumte ein, das US-Haushaltsdefizit sei ein „Grund zur Sorge“.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Montag im Handelsblatt.

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