Handelsstop möglich
EU will Börsenhandel stärker regulieren

Einem Zeitungsbericht zufolge will sich die EU-Kommission in der Finanzmarktrichtlinie Mifid das Recht vorbehalten, den Handel bei unerwarteten Entwicklungen zu unterbrechen.
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FrankfurtDie EU-Kommission will den Hochfrequenzhandel an den Börsen stärker regeln. Der Entwurf der Neufassung der Finanzmarktrichtlinie Mifid sehe unter anderem vor, dass Wertpapierhändler den Handel nach unerwarteten
Kursentwicklungen kurzfristig unterbrechen sollen, berichtete die „FAZ“.

Demnach will die Kommission alle Akteure dazu verpflichten, ihre Handelsdaten den Aufsichtsbehörden vorzulegen. Dazu sollen auch die verwendeten Algorithmen gehören, die Grundlage für den ausschließlich computergesteuerten Handel sind. Dagegen wehren sich die Unternehmen, weil sie diese als Geschäftsgeheimnis betrachten.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Handelsstop möglich: EU will Börsenhandel stärker regulieren"

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  • ha ha ha
    selten so gelacht

    gerade auf dem Finanzsektor ist die EU so wichtig, wie die Zuckerrüber beim Bauern Mayer. Das sind doch nur alles dumme Spürche fürs dumme Volk.

    Der Hochfrequenz Handel ist die Zukunft und wenn die staaten schlau sind, koppeln sie dieses Segment von den normalen Bankgeschäften ab.

  • dazu müßten die sich mit der anglo-amerikanischen Finanzmafia anlegen - dazu haben die zuwenig in der Hose

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