Hillary Clinton

„Donald Trump ist ein Betrüger“

Donald Trump teilt in seinen Reden generell gern aus, nun legt Hillary Clinton nach. Bei einer Veranstaltung warnt sie davor, dass Trump die Amerikaner beschwindeln wolle - so wie er es mit seiner Universität getan habe.
Demokratin Hillary Clinton holt verbal gegen Republikaner Donald Trump aus. Quelle: AFP
Hillary Clinton

Demokratin Hillary Clinton holt verbal gegen Republikaner Donald Trump aus.

(Foto: AFP)

WashingtonDie demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat ihren voraussichtlichen republikanischen Rivalen ums Weiße Haus, Donald Trump, einen Betrüger genannt. Trump versuche, die Amerikaner so zu beschwindeln, wie er es mit Studenten an seiner Universität getan habe, sagte Clinton bei einer Wahlkampfveranstaltung in Newark im US-Staat New Jersey.

Neue Dokumente über das mittlerweile nicht mehr bestehende Geschäftsmodell enthüllten, dass Trump versuchte, Leute zum Einschreiben an der sogenannten Trump University zu ermutigen, die sich die Studiengebühren nicht leisten konnten. Angelehnt an diese Veröffentlichungen sagte Clinton, Trump habe dieses „betrügerische System“ genutzt, um sich auf Kosten hart arbeitender US-Bürger zu bereichern. „Dies ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass Donald Trump ein Betrüger ist“, sagte Clinton.

(Fast) so wichtig wie der Präsident
Obama und Bo
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Ihr Leben dreht sich nicht einfach nur um Fressen, Faulenzen und Gassi gehen: Die beiden Hunde von US-Präsident Barack Obama sind vierbeinige Botschafter des Weißen Hauses. Und als solche sind der siebenjährige Bobby und die vierjährige Sunny - beides Portugiesische Wasserhunde - so stark ausgebucht, dass es für sie sogar einen Terminkalender gibt.

Michele Obama und Bo
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„Jeder will sie sehen und Fotos machen“, erzählt First Lady Michelle. „Ich bekomme am Anfang eines jeden Monats eine Notiz mit allen Anfragen, und ich muss ihre Auftritte genehmigen“.

Obama macht Pause
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Der schwarzhaarige Bo mit weißer Brust sowie weißen Pfoten und die ganz schwarze Sunny haben die Besucher bereits beim alljährlichen Eierrollen zu Ostern im Weißen Haus begeistert. Bo, der seit April 2009 zur Präsidentenfamilie gehört, stand auch schon an der Seite von Michelle Obama, als diese zum Jahrestag von Obamas Amtsübernahme Touristen begrüßte.

Beim Vorlesen
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Das Gespann machte zudem verwundete Militärangehörige glücklich oder Kinder im Krankenhaus. Im Januar nahm die Polizei einen Mann aus dem Staat North Dakota fest, der einen der beiden Vierbeiner entführen wollte - alles ein Zeichen dafür, wie anerkannt die Hunde sind.

Im Garten
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Bo kam als Geschenk des mittlerweile gestorbenen Senators Edward M. Kennedy in die Familie. Dieser hatte Obama 2008 im Wahlkampf unterstützt und enge Kontakte zu ihm geknüpft. Dank dieses Präsents konnte Obama gegenüber seinen Töchtern Malia und Sasha sein Versprechen einhalten, nach den Wahlen einen Hund ins Haus zu holen. Sunny stieß 2013 zur Präsidentenfamilie dazu.

Bo und die Familie Obama
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Bo steht auch dem Platzwart des Weißen Hauses, Dale Haney, als „Helfer“ zur Seite. Das Anwesen ist als Nationalpark ausgewiesen, und jeden Morgen drehen die beiden ihre Runde, um nach den Pflanzen zu sehen und andere Mitarbeiter des Nationalpark-Services zu treffen. „Ich glaube, er (Bo) sieht das als Job an und nimmt diesen sehr ernst“, erzählt Michelle Obama. „Denn wenn ich rausgehe, um ihn zu sehen, ignoriert er mich irgendwie, wenn er mit den anderen Mitarbeitern zusammen ist.“

Bush und Millie
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Hunde im Weißen Haus haben eine Tradition. So manche Amtsvorgänger von Obama hatten einen Vierbeiner an ihrer Seite. Harry S. Truman riet einst in einem berühmten Ausspruch: „Willst Du einen Freund im Weißen Haus, so leg Dir einen Hund zu.“ Und alle vierbeinigen Gefolgsleute der Präsidenten waren stets beliebt. Millie, der English Springer Spaniel von George H.W. Bush, lieferte die Vorlage für den Bestseller „Millie's Book“.

Mit der Nominierung der Demokraten in unmittelbarer Reichweite hat sich der Fokus von Clinton von ihrem parteiinternen Gegner Bernie Sanders auf Trump verlagert. Sie versucht vermehrt, ihn als unehrlichen Geschäftsmann darzustellen, der mehr an sein eigenes Vermögen denke als an die Zukunft seines Landes.

  • ap
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