Hintergründe über Madrid-Anschläge werden bekannt
EU-Präsidentschaft ruft zu Kampf gegen Terror auf

Zum Jahrestag der Terroranschläge von Madrid hat die EU-Ratspräsidentschaft die 25 Mitgliedstaaten zu einem entschlossenen Kampf gegen den Terrorismus aufgerufen.

HB DÜSSELDORF. Angriffe auf die Demokratie, die westliche Gesellschaft und ihre wirtschaftlichen Einrichtungen müssten mit Entschlossenheit bekämpft werden, erklärte der luxemburgische Innenminister Luc Frieden am Donnerstag im Namen der EU-Ratspräsidentschaft.

Bei den Anschlägen vom 11. März 2004 auf vier Madrider Pendlerzüge waren 191 Menschen getötet und über 1500 verletzt worden. Die islamistischen Attentäter hatten noch weitere Terroranschläge geplant.

Wie die Madrider Staatsanwältin Olga Sánchez mitteilte, wollten die Terroristen Bomben unter anderem in Schulen und in einem jüdischen Zentrum in der mittelspanischen Stadt Avila zur Explosion bringen. Dies gehe aus einem Videofilm hervor, der bei den Bombenlegern sichergestellt worden sei.

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