Hintergrund
Chronik: Friedensnobelpreisträger seit 1995

2006: Muhammad Yunus und die von ihm gegründete Grameen Bank - für die Förderung wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung von unten.

2005: Die Internationale Atomenergiebehörde und ihr Chef Mohammed El-Baradei - für ihren Einsatz gegen den militärischen Missbrauch von Atomenergie sowie die sichere Nutzung der Atomenergie für zivile Zwecke.

2004: Wangari Maathai (Kenia) - wegen ihres Einsatzes für eine „nachhaltige Umweltentwicklung sowie Demokratie und Frieden“

2003: Schirin Ebadi (Iran) - für ihren Einsatz für Kinder- und Frauenrechte sowie für politische Dissidenten.

2002: Jimmy Carter (USA) - für seinen jahrzehntelangen Einsatz für friedliche Konfliktlösungen, Demokratie und Menschenrechte.

2001: Vereinte Nationen (UN) und ihr Generalsekretär Kofi Annan (Ghana) - Einsatz für eine friedlichere und besser organisierte Welt.

2000: Kim Dae Jung (Südkorea) - für seinen Einsatz als oppositioneller Menschenrechtler und als Staatsmann für ein friedliches Verhältnis zu Nordkorea.

1999: Ärzte ohne Grenzen (Médecins sans Frontières) - für humanitäre Pionierarbeit.

1998: John Hume und David Trimble (Großbritannien) - Einsatz für eine friedliche Lösung des Nordirland-Konflikts.

1997: Jody Williams (USA) und ihre Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen - Beitrag zum weltweiten Verbot von Tretminen.

1996: Carlos Belo (Ost-Timor) und José Ramos-Horta (Indonesien) - Einsatz für eine friedliche Lösung des Konflikts auf Ost-Timor.

1995: Josef Rotblat/Pugwash-Konferenz (Großbritannien) - für Anstrengungen, die Rolle von Atomwaffen in der Politik zu vermindern und die Waffen zu eliminieren.

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