«Hoffnungsvolle Zeichen»
Bush: US-Armee brachte Forschritt nach Irak

Forschritt, Frieden und Freiheit: Dies alles sei durch den Irak-Krieg erreicht worden, sagt US-Präsident Bush. Am Sonntag jährt sich der Beginn des Kriegs zum zweiten Mal.

HB BERLIN. US-Präsident George W. Bush hat kurz vor dem zweiten Jahrestag des Beginns des Irak-Kriegs davon gesprochen, dass der US-Einsatz in dem Land Fortschritte für die Bevölkerung gebracht habe. Diese würdigte er.

Auch künftig würden die USA entschlossen «Bedrohungen in einem frühen Stadium» begegnen. «Weil wir gehandelt haben, ist die irakische Regierung keine Bedrohung mehr für die Welt und das eigene Volk», sagte Bush am Samstag in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache.

Die Wahlen im Januar und die Bildung eines Übergangsparlaments zeigten, dass die irakische Bevölkerung ihr «Schicksal in die eigene Hand» nehme. Die Fortschritte auf dem Weg zur politischen Freiheit ermöglichten es den USA nun, sich stärker auf eine Ausbildung der irakischen Sicherheitskräfte zu konzentrieren, so Bush.

Der US-Präsident sagte, aus seiner Sicht hätten die Entwicklungen im Irak insgesamt eine positive Auswirkung auf die Region. Es gebe «hoffnungsvolle Zeichen» im weiteren Nahost-Raum, sagte Bush. Der «Sieg der Freiheit» im Irak inspiriere «demokratische Reformer von Beirut bis Teheran».

Dass heute Frauen in Afghanistan wählen könnten, Palästinenser zu Waffenruhe bereit seien und Libanesen demokratische Rechte forderten, seien «Meilensteine in der Geschichte der Freiheit».

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