Human Rights Watch „China torpediert Uno-Menschenrechtsarbeit“

Einschüchterungsversuche und Belästigung: China soll laut Aussagen der Organisation Human Rights Watch aggressiv gegen Uno-Experten vorgehen und deren Arbeit behindern. Aus dem Reich der Mitte gibt es Dementi.
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Human Rights Watch kritisiert den chinesischen Einfluss bei der Uno-Menschenrechtsarbeit. Quelle: Reuters
Vereinte Nationen

Human Rights Watch kritisiert den chinesischen Einfluss bei der Uno-Menschenrechtsarbeit.

(Foto: Reuters)

Genf/PekingChina torpediert nach einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch die Arbeit von Uno-Experten. „China engagiert sich in den Vereinten Nationen zu Menschenrechten, aber oft mit dem Ziel, Kritik aggressiv zu verhindern und den Zugang zu Aktivisten, die sich mit China befassen, zu behindern“, sagte der Exekutivdirektor der Organisation, Kenneth Roth, am Dienstag in Genf.

Dort beginnt am kommenden Montag eine Tagung des Uno-Menschenrechtsrats. Darin sind 47 UN-Mitgliedsländer für je drei Jahre vertreten, zur Zeit auch China und Deutschland. „Die scharfe Maßregelung der Zivilgesellschaft“ in China stelle die Integrität des Uno-Menschenrechtssystems in Frage, so Roth.

Chinesischstämmige Experten würden entgegen den Uno-Regeln bei Uno-Veranstaltungen gefilmt und fotografiert. Einige seien belästigt oder eingeschüchtert worden. Aktivisten aus China selbst werde die Teilnahme an Uno-Veranstaltungen verwehrt. China verhindere, dass kritische Nichtregierungsorganisationen von der Uno anerkannt werden und an Veranstaltungen teilnehmen zu können. Aktivisten seien auf chinesischen Druck auf schwarze Listen gekommen. Human Rights Watch hat mit 55 Uno-Beamten, Diplomaten und Betroffenen gesprochen.

Geng Shuang, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, wies solche „ungerechtfertigten Anschuldigungen“ zurück. China fördere die Menschenrechtsaktivitäten der Vereinten Nationen auf konstruktive Weise. „China ist für Dialog und Kooperation im Bereich Menschenrechte“, sagte Geng Shuang.

  • dpa
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5 Kommentare zu "Human Rights Watch: „China torpediert Uno-Menschenrechtsarbeit“"

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  • Tach Herr Santos,

    einer Meinung. die Europäische Union muss weg. Ist genauso überflüssig wie die UNO.

    So überflüssig wie ein Loch im Kopf !

  • DIE EUROPÄISCHER UNION MACHT BEI ALLEM EINEN AUSVERKAUF DES EUROPÄISCHEN KONTINENTS AN BRÜSSEL !!!


    ===>>> sollte heissen :

    DIE EUROPÄISCHER UNION MACHT BEI ALLEM EINEN AUSVERKAUF DES EUROPÄISCHEN KONTINENTS AN CHINA !!!


    ERGEBNIS:

    DIE EUROPÄISCHER UNION MUSS WEG !!!


  • HUMAN RIGHTS WATCH
    „China torpediert Uno-Menschenrechtsarbeit“

    .........................

    HALLO UND GUTEN TAG NACH BRÜSSEL ZUR EUROPÄISCHER UNION !!!

    KLINGELT DER WECKER IN BRÜSSEL ENDLICH MAL ???

    DIE EUROPÄISCHER UNION MACHT BEI ALLEM EINEN AUSVERKAUF DES EUROPÄISCHEN KONTINENTS AN BRÜSSEL !!!

    UND WANN BEGINNEN DIE ERPRESSUNGEN CHINAS GEGENÜBER EUROPA UND SEINE 500 MILLIONEN EUROPÄER ???

    ===>>> SOGAR GEGENÜBER US-PRESIDENT BARACK OBAMA VERSUCHTE CHINA DIE ERPRESSBARKEIT DIE USA ZUM SCHWEIGEN ZU BRINGEN MIT HINWEISE AUF :

    " IHR SEID BEI UNS IN DIE KREIDE ! "

    MIT WIE VIEL IST EUROPA BEREITS IN DIE KREIDE BEI CHINA UND WIE VIEL VOM EUROPÄISCHEN KONTINENT GEHÖRT BEREITS CHINA ???

    VOR ALLEM KAUFT CHINA STRATEGISCHE PUNKTE EUROPAS AUF !!!

  • Die UNO sollte in der Tat abgeschafft werden. Sie hat noch nie etwas seit bestehen erwirkt. Nie.

    Sie kostet nur unnütz Geld und die Zahler haben keinen Nutzen und Benefit.

    Schluss mit dem dümmlichen, lobbyistischem Mummenschanz. Schluss mit dem Quatsch.

  • Amerikanische Propaganda.

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