Im April
US-Arbeitsmarkt brummt

Alleine im April haben US-Firmen 288.000 neue Jobs geschaffen – das schiebt nun den Arbeitsmarkt des Landes gehörig an. Das dürfte der US-Notenbank Spielraum für eine weitere Drosselung ihrer Konjunkturhilfen bieten.
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WashingtonDie Lage am US-Arbeitsmarkt hellt sich spürbar auf. Die Firmen schufen im April 288.000 neue Jobs, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Dies war der größte Anstieg seit Januar 2012. Von Reuters befragte Experten hatten nur mit 210.000 neuen Stellen gerechnet.

Die getrennt erhobene Arbeitslosenquote sank stärker als erwartet auf 6,3 Prozent und fiel damit auf den niedrigsten Stand seit rund fünfeinhalb Jahren. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Firmen und Behörden.

Die kräftige Erholung am Arbeitsmarkt dürfte der US-Notenbank Spielraum für eine weitere Drosselung ihrer Konjunkturhilfen bieten. Diese sollen noch dieses Jahr auslaufen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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