Indien besonders betroffen
Viele Tote bei Unwettern in Südasien

Durch Lawinen und Hochwasser sind in Indien zahlreiche Menschen getötet worden. Auch die benachbarten Staaten waren betroffen.

HB BERLIN. Bei erneuten Unwettern sind in Südasien mehr als 140 Menschen getötet worden. Allein in Indien kamen in den vergangenen Tagen laut Behördenangaben rund 100 Menschen nach heftigen Regenfällen im Hochwasser und unter Erdrutschen ums Leben. Die vor wenigen Wochen zu Ende gegangene Monsun-Saison hatte in der Region über 2000 Opfer das Leben gekostet.

Aus Bangladesch wurden mindestens 39 Tote und hunderte Verletzte gemeldet, in Nepal gab es mindestens fünf Tote, wie die Behörden mitteilten. Weite Teile Nordostindiens und Nord-Bangladeschs standen unter Wasser. Hunderte Dörfer waren überschwemmt, berichteten Behördensprecher in beiden Ländern.

Im Bezirk Goalpara in indischen Staat Assam wurden hunderte Lehmhütten von aus den Bergen strömenden Wassermassen zerstört, zahlreiche Menschen wurden im Schlaf überrascht und von den Fluten mitgerissen. Am Samstag wurden 61 der weggespülten Opfer tot geborgen.

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