Interview mit Mao-Übersetzer
Rittenberg: „China fehlen moralische Werte“

Sidney Rittenberg lebte rund 35 Jahre in der Volksrepublik China. Als einziger US-Amerikaner, der in die Kommunistische Partei Chinas aufgenommen wurde, erlebte Rittenberg den Partei- und Staatschef hautnah. Im Gespräch mit dem Handelsblatt spricht der Amerikaner über Maos Erbe.

Handelsblatt: Herr Rittenberg, wissen Sie noch, wann Sie Mao das erste Mal getroffen haben?

Rittenberg: Das war an einem Samstagnachmittag 1946, irgendwo im Südwesten Chinas. Ich wurde in einen großen, leeren Tanzsaal geführt ...</</i>p>

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