Iran gibt Hoffnung: Ruhani will Feindseligkeiten in Freundschaft umwandeln

Iran gibt Hoffnung
Ruhani will Feindseligkeiten in Freundschaft umwandeln

Der iranische Präsident gibt in einem Interview in Davos Hoffnung auf Frieden: Der Iran wolle die Feindschaft mit den USA überwinden. Ruhani hält sogar eine Freundschaft zwischen den Ländern für möglich.

Die seit mehr als drei Jahrzehnte dauernde Feindschaft zwischen den USA und dem Iran könnte sich nach den Worten von Präsident Hassan Ruhani in eine Freundschaft wandeln. In einem Interview mit dem öffentlichen Schweizer Fernsehen RTS sagte Ruhani am Mittwochabend auf die Frage, ob die USA eines Tages wieder eine Botschaft in Teheran eröffnen könnten: "Keine Feindschaft dauert für immer, auch keine Freundschaft hält ewig. Also müssen wir Feindseligkeiten in Freundschaft umwandeln." Zwar seien die Beziehungen zu den USA zuletzt schwierig gewesen. Doch mit harter Arbeit und gutem Willen auf beiden Seiten, könnten die Probleme überwunden werden. Der Iran reiche alle Ländern die Hand in Freundschaft und in Frieden, erklärte Ruhani.

Der iranische Präsident äußerte sich am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos, wo er am Donnerstag vor Managern und Spitzenpolitikern eine Rede halten wird. Zudem will Ruhani während des Weltwirtschaftsforums bei den Chefs führender westlicher Ölkonzerne um Investitionen werben.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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