Israels Ministerpräsident
Benjamin Netanjahu kritisiert Putins Aufhebung von Iran-Embargo

Benjamin Netanjahu beklagt Russlands Vorhaben, Luftabwehrraketen an den Iran zu liefern. Der israelische Ministerpräsident sei „ernsthaft besorgt“. Präsident Putin habe indes seine Beweggründe in einem Gespräch erklärt.
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JerusalemIsraels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Russlands Pläne zur Lieferung von Luftabwehrraketen an den Iran scharf kritisiert. In einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin warnte Netanjahu am Dienstag, ein solcher Schritt werde „Irans Aggressivität in der Region“ steigern und die Sicherheit des gesamten Nahen Ostens gefährden. Er sei „ernsthaft besorgt“. Aus dem Kreml hieß es indes, Putin habe Netanjahu „detailliert die Logik hinter den Schritten von Russlands Führung“ erklärt.

Putin hatte am Montag ein fünf Jahre altes Verkaufsverbot für S-300-Systeme an den Iran per Dekret aufgehoben. In einer Mitteilung Netanjahus wurde dies als „direktes Resultat des gefährlichen Abkommens“ zwischen Iran, den fünf UN-Vetomächten und Deutschland bezeichnet.

In diesem hatten die beteiligten Länder Anfang April vorläufig vereinbart, die Sanktionen gegen Teheran schrittweise aufzuheben, wenn der Iran sein Atomprogramm zurückfährt und unter internationale Kontrolle stellt. Ein endgültiges Abkommen soll bis Ende Juni geschlossen werden.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • Klar denn beim nächsten Angriff gegen den Iran werden einige israelische Piloten dran glauben müssen.

  • Oje, der nette Falke meckert mal wieder, weil man die iranische Taube wieder freier fliegen lassen will? Nur weil diese Tauber schlauer und schneller ist, als der GAZA-Falke, muss er doch nicht so ruzmzicken.

    Aber. "Wer meckert, hat IMMER Dreck am Stecken".

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