
RomIm Zuge der Sparmaßnahmen will der italienische Ministerpräsident Mario Monti die Gehälter von Abgeordneten deckeln. Die Regierung erklärte am Montag, Monti habe ein entsprechendes Dekret an die beiden Kammern des italienischen Parlaments geschickt.
Der stellvertretende Präsident des Abgeordnetenhauses, Rocco Buttiglione, sagte, der Forderung werde entsprochen. Italienische Abgeordnete gehören zu den bestbezahlten in Europa. Monti hat bereits auf sein eigenes Gehalt als Ministerpräsident und Wirtschaftsminister verzichtet.
Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker hatte bereits vor Beginn des EU-Gipfels die Politik des neuen italienischen Premiers gelobt. Italien habe „den Weg der Vernunft“ wiedergefunden, sagte Juncker am Montag in Brüssel.
zur Bemerkung "..Hitler.." und den
Betrügereien in Brüssel: WER von den Parlamentariern hat davon gewußt?
H.Schulz z.B.? H.Monti? H.Draghi? H.Juncker?....Sind sie "mitschuldig"? Wollen wir das endlich aufarbeiten? Damit wir, die nächste Generation, für die Zukunft lernen. "Europa" darf so nicht nochmal missbraucht werden.
Mein Gott Leute, hört doch mal auf ständig wieder auf andere zu schimpfe. Ihr seid doch die typischen deutschen hörigen Bürger. Da muß nur einer sagen "die Italiener sind doof etc." und es wird geglaubt und auf den Schimpfkanonaden-Zug wird aufgesprungen.
Ich habe neulich mal bei einer Diskussion gesagt, die Deutschen sind so staatshörig die würden auch einen 2. Hitler wählen, wenn der denen das Heil verspricht.
Da kritisierte mich ein User.
Aber Ihr seid doch das beste Beispiel.
Alles übernehmen was die Politiker Euch sagen.
Denkt Ihr eigentlich unsre Politiker sind Heiige?
Schaut Euch mal an, wie sie unser Steuergeld allein mit Usinnsreisen rausschmeißen.
Also hört doch auf, auf andere Länder zu schimpfen.
Aber wenn Ihr nächsten Urlaub dort wieder als Nazis und böse Deutsche beschimpft werdet, dann ist das Erschrecken groß, nicht wahr?
Mann, Mann, Mann, erst den Dreck vor der eigneen Tür kehren, bevor man über andres schimpft.
Wir sind um keinen Deut besser
Kaum ist mit Dragi ein Italiener Chef der EZB, bedient sich das Land ungeniert an der Kasse der Zentralbank.
Bis Ende Dezember hat sich das Land der Steuerhinterzieher mit 192 Milliarden bei der EZB aus dem TARGET-System bedient.
Allein schon dieser Betrag entspricht der Hälfte der griechischen Staatsverschuldung.
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