Diskussion: Kommentare zu: Rom will seinen „armen Reichen“ an den Kragen

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 28.01.2012, 13:06 UhrAnonymer Benutzer: Ahaaa

    WER IST HIER GEMEINT? VATIKAN ODER MAFIA?

    • 28.01.2012, 13:49 UhrAnonymer Benutzer: Otto

      Frage: Was ist der Unterschied?
      Aber die überzogenen Vergütungen und Sonderleistungen für die Abgeordneten bleiben ausserhalb der Diskussion.

    • 28.01.2012, 23:14 UhrAnonymer Benutzer: Rommel

      Wir sollten wieder ein Deutscher statthalter in Rom haben, ohne uns läuft überhaupt nichts in Europa.
      Züchtigung, Recht und Ordnung.
      Steht sogar in der BZ doch.......

    • 01.02.2012, 07:29 UhrAnonymer Benutzer: Tom1966

      jaja, das Dritte Reich wird doch -nach den Griechen jüngst offenbar auch von Italienern- immer wieder gern aus der Mottenkiste geholt, wenn die Argumente (und möglicherweise auch die Intelligenz?) fehlen...

  • 28.01.2012, 15:38 UhrAnonymer Benutzer: minburi

    Es wird hier übersehen, daß immer nur Einkommen zu versteuern ist. Vermögende die ihr Vermögen langsam verbrauchen brauchen keine Steuern zu bezahlen. Da die Anzahl an kinderlosen Menschen steigen, steigt auch die Zahl die sich zum Verbrauchen entschliessen.

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