IW-Ökonom
EU soll Krisenländern weiter Druck machen

Ein Top-Ökonom warnt die EU-Kommission vor einer lockereren Auslegung des Stabilitätspakts: Krisenländer der Euro-Zone müssten nach wie vor ihre Reformen durchbringen. Zuversichtlich sieht er die deutsche Konjunktur.
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Der Chef des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht die von der EU-Kommission signalisierte lockerere Auslegung des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes kritisch. „Wir müssen aufpassen, dass wir uns irgendwann nicht lächerlich machen“, sagte Hüther am Mittwoch am Rande eines Wirtschaftsforums der Zeitung „Die Welt“ der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Euro-Länder mit Haushaltsproblemen, darunter Frankreich und Italien, hätten Zeit genug gehabt, ihre Etats in Ordnung zu bringen. Die stärkere Flexibilisierung des Vertrages könnte dazu führen, dass Krisenländer das als Lockerung des Drucks zu Reformen sehen.

Relativ zuversichtlich äußerte sich Hüther zur Konjunktur in Deutschland. Er rechne damit, dass das Statistische Bundesamt am Donnerstag eine Wachstumszahl von knapp 1,5 Prozent für 2014 nennen werde. Für das laufende Jahr fügte er an: „Ich glaube, wir haben auch 2015 die Chance auf wieder Eineinhalb“. Die Bundesregierung, die in Kürze ihre Wachstumsprognose vorlegen will, geht derzeit noch von 1,3 Prozent für 2015 aus.

Kommentare zu " IW-Ökonom: EU soll Krisenländern weiter Druck machen"

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  • Nicht die EU, die anderen müssen Druck machen. Wir müssen die Frage stellen, was können wir unternehmen?

    Wir Bürger können etwas unternehmen, in dem wir unseren Politikern Druck machen. Druck machen, dass sie ihren Job machen und sich keine Rechte herausnehmen, die wir Bürger Ihnen nicht übertragen haben.

    Wir Bürger sind nicht gegen Europa. Aber dazu brauchen wir Bürgervertreter mit Kompetenz. Kompetent ist nicht ein Politiker, weil er seit 40 Jahren, also mehr als eine Generation sein Hinterteil auf einem Politikerstuhl platt gedrückt hat. Da gehört mehr dazu. Vor allem fehlt dazu eine untadelige Vita.

    Weshalb hat Deutschland in Währungsfragen bereits drei Vertreter der Bundesbank verschlissen (Weber, Stark und jetzt auch Weidmann)? Etwa weil die ihrer Aufgabe nicht gewachsen waren oder sind?

    Im Gegenteil, diese Leute stehen nicht links, sie stehen nicht rechts. Sie stehen mitten vor dem Volk. Ich behaupte, dass sie weg mussten, weil sie stören. Sie stören die Politiker wie das Volk selbst.

    Es ist unerhört, was da im politischen Bereich aus Deutschland gemacht wird.


  • Da zur Zeit wir eine Deflation in der EU haben...

    ( Deflation ist Deflation , es gibt keine gute und keine schlechte Deflation )...

    würde sich die 2 % Arbeitsbeschaffungsmassnahme-steuer

    gar nicht bemerkbar machen...

    und wenn der Europäer davon profitiert...

    wem juckt es hinterher ob diese 2 % beinhaltet sind oder nicht ?

    In Gute Wirtschaftsjahren ...

    wie viel Trinkgeld bekam etwa einen Wirt ?

    Heute nicht einmal Gäste.






  • Ein Top-Ökonom warnt die EU-Kommission vor einer lockereren Auslegung des Stabilitätspakts: Krisenländer der Euro-Zone müssten nach wie vor ihre Reformen durchbringen. Zuversichtlich sieht er die deutsche Konjunktur.
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    Dieses Jahr 2015 gehe ich auch als Top-Ökonom auf dem

    Fasching.

    Ich verkünde aber dann dass man mindestens genauso viel

    PARALELL Gelder ausgeben müssen für Neue Investitionen

    in Neue Arbeitsplätze...wie die arbeitslosen gleichzeitig kosten.

    Dafür benötigt die Gesamte EU einen Zeitlich tolerierten

    SCHATTENHAUSHALT dessen Höhen an die Hohe oder Niedrige Arbeitslosenzahlen des jeweiligen Landes gebunden sein muss
    damit es nicht jeder ohne Grund auskostet bis zum geht nicht mehr.

    Verringert sich die zahl der Arbeitslosen...

    steigt die Folge-Beschäftigung...

    steigen die Sozialeinnahmen bei Gesundheitskassen, Rentenkassen und Finanzämter...

    und der BIP des jeweiligen Landes steigt auch.

    ABER DIE EINNAHMEN ( Vermögen des jeweiligen Landes ) verschwinden nicht drastisch wie aktuell...in Richtung
    Arbeitslosengelder und dadurch weitere Folge-Arbeitslosigkeiten.

    Die EU benötigt dazu eine sofortige 2 % Neue Steuer dass EU-Einheitlich an dem Mehrwertsteuer des jeweiligen Landes dazu abverlangt werden muss...und sich mit gar nichts verrechnen lässt...und dass eine SOLIDARISCHE EU-WEITEN ARBEITSPLATZ-BESCHAFFUNGSSTEUER SEIN WIRD...dass nach dessen ersten Erfolge , viele weitere Unionen des Erdballs als beispiel dienen wird.

    Gelingt dadurch eine absolut Neue weltwirtschaftliche Ankurbelung zu erreichen, stehen dann die Europäer als die neue Wegweiser der nächste Jahrhunderte.

    Alles andere ist mit Weltkonjunkturen zu spielen.

    ( Ob ich den Faschingspreis des Jahres 2015 wohl gewinnen werde ? Herr Draghi ? :-))) )

    Mein Vorschlag ist kein Faschings-geck...wohl das was die EU zur Zeit macht.




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