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Diskussion: Kommentare zu: Israel versetzt Armee in Alarmbereitschaft

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Handelsblatt Online ist eines der wenigen großen Wirtschaftsmedien, bei denen Kommentare erwünscht sind. Ich möchte es Ihnen möglichst leicht machen, Ihre Meinung hier niederzuschreiben, denn wir bei Handelsblatt Online sehen uns als Plattform für Diskussionen. In dieser Funktion kommt uns die Rolle des Moderators zu: Er lässt alle zu Wort kommen, aber er verteilt auch Ordnungsrufe, wenn sich Streithähne gegenseitig beleidigen. Im Zweifelsfall beenden wir eine Diskussion, denn wir bürgen mit unserem Namen für Niveau. Ich bitte Sie deswegen, nennen Sie Ihren Namen, bevor Sie in den Ring steigen und bleiben Sie mit Wortwahl und Inhalt über der Gürtellinie. Diese Kommentarspalte lebt von scharfen Argumenten. Sie verliert ihre Berechtigung, wenn es Ihnen um Selbstdarstellung und Effekthascherei geht. Deswegen fordere ich Sie auf: Bleiben Sie fair!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 03.10.2012, 22:26 UhrBrasil

    Wetten das? False flag aktionen der Schurkenstaaten USA und/oder Israel!

  • 03.10.2012, 23:34 Uhrhighfield

    Die israelische Regierung hat doch ne grobe Meise.
    Die Golanhöhen sind nach wie vor völkerrechtswidrig von Israel besetzt und jetzt beschweren sie sich, wenn in diese Pufferzone Granaten fliegen. Schönes Selbstverständnis aus israelischer Sicht.

  • 05.10.2012, 00:03 Uhrchewra

    Daran gibt es gar nichts zu deuteln: die Golan-Höhen sind seit 1981 ganz klar territorialer Bestandteil Israels, so wie die Westbank von 1950 bis 1988 territorialer Bestandteil Jordaniens war und wie die Falkland-Inseln zu Großbritanien gehören. Israel hat ein Recht, sein Territorium zu verteidigen, die UN-Blauhelme haben die Pflicht, die Einhaltung der vereinbarten Waffenruhe an der Waffenstillstandslinie zwischen Syrien und Israel militärisch zu überwachen. Auch die syrisch-unnitischen Rebellen müssen diese internationale Verpflichtung ihrer syrisch-alewitischen Landsleute einhalten. Schon Assads Vater verweigerte sich trotz Rückgabeangebot der Golan-Höhen einem Friedensschluss mit Israel, wie ihn Ägypten und Jordanien machten; es besteht wenig Hoffnung, dass die sunnitischen und al-Quaida-Aufständischen in diesem Punkt klüger sind.

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