Kampf gegen den IS USA wollen in Nordafrika Drohnen stationieren

Bisher ist die IS-Terrormiliz in einem „blinden Fleck“ der US-Geheimdienste in Libyen aktiv, daher wollen die USA künftig Drohnen in Nordafrika stationieren. Mit welchen Ländern verhandelt wird, ist bisher nicht bekannt.
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Drohnen werden von den USA gegen Terroristen in Pakistan, im Jemen oder in Libyen eingesetzt. Quelle: dpa
US-Drohne MQ-9 Reaper

Drohnen werden von den USA gegen Terroristen in Pakistan, im Jemen oder in Libyen eingesetzt.

(Foto: dpa)

WashingtonDie USA wollen laut einem Pressebericht Drohnen in Nordafrika aufstellen, um Aktivitäten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Libyen besser beobachten zu können. Damit wolle man einen „blinden Fleck“ der Geheimdienste ausräumen, berichtete die Zeitung „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf einen ranghohen Regierungsvertreter in Washington.

Denkbar sei die Nutzung eines bestehenden Stützpunktes in einem der Nachbarländer. Die Pläne würden in Zusammenarbeit mit europäischen Verbündeten, darunter Großbritannien und Frankreich vorangetrieben, hieß es. Mit welchen nordafrikanischen Ländern verhandelt wird, wurde nicht mitgeteilt.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Kampf gegen den IS: USA wollen in Nordafrika Drohnen stationieren"

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  • Das "Irlmaierszenario" wird auf den Weg gebracht.

    Unmittelbar vor dem Polsprung kommen die Drohnen aus Nordafrika zum Einsatz, die mit gelben Giften und Nervengift bestückt Mitteleuropa bis nach Gotland großflächig überqueren. Sie hinterlassen nicht nur Millionen von Toten, sondern auch einen riesigen Streifen der totalen Vergiftung. Es scheint so, als wenn sie auch aus Ramstein gelenkt werden.

    Ein Sieger wird aus diesem Krieg nicht hervorgehen. Wohl aber Überlebende, die dann den Polsprung konfrontieren.

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