Kampf gegen die SchuldenkriseGriechenland zu verkaufen!

Griechenland steht das Wasser bis zum Hals. Um die drohende Staatspleite anzuwenden, muss die griechische Regierung privatisieren, was das Zeug hält. Um welches Tafelsilber geht es?

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    7 Kommentare zu "Kampf gegen die Schuldenkrise: Griechenland zu verkaufen!"

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    • Wer hat eigentlich einmal überprüft wieviel Geldvermögen die reichen und reichsten Griechen gebunkert haben ? Bevor irgendein weiterer Euro Hilfe fließt müssen diese reichen Griechen gezwungen werden 80 % Ihres Geldvermögens dem griechischen Staat gegen 0 % Zinsen vorerst für 5 Jahre zu leihen, damit mit Ihrem Geld vorerst Auslandsschulden getilgt werden können. Danach muss es Griechenland erlaubt werden temporär aus dem Euroraum auszuscheren, damit diese nach Einführung der Drachme Ihre Wirtschaft a la long wieder gesunden können. Durch die Schuldenrückzalung aus dem Geldvermögen der Reichen und Reichsten wird es auch keine Kapitalflucht geben könne, die sich im übrigen auch durch Kapitalverkehrskontrollen verhindern lassen könnten. VG Volker Axel von Juterzenka wwww.thenewsociety.de

    • Wer hat eigentlich einmal überprüft wieviel Geldvermögen die reichen und reichsten Griechen gebunkert haben ? Bevor irgendein weiterer Euro Hilfe fließt müssen diese reichen Griechen gezwungen werden 80 % Ihres Geldvermögens dem griechischen Staat gegen 0 % Zinsen vorerst für 5 Jahre zu leihen, damit mit Ihrem Geld vorerst Auslandsschulden getilgt werden können. Danach muss es Griechenland erlaubt werden temporär aus dem Euroraum auszuscheren, damit diese nach Einführung der Drachme Ihre Wirtschaft a la long wieder gesunden können. Durch die Schuldenrückzalung aus dem Geldvermögen der Reichen und Reichsten wird es auch keine Kapitalflucht geben könne, die sich im übrigen auch durch Kapitalverkehrskontrollen verhindern lassen könnten. VG Volker Axel von Juterzenka wwww.thenewsociety.de

    • Das meine ich auch. Ein Umstieg auf die Drachme ist für GR besser und für manchen Banker und Politiker eine Erfahrung mehr.

    • Ich möchte daran erinnern, dass Griechenland seine Euro-Mitgliedschaft mit betrügerischen Mitteln erschlichen hat, unsere blauäugigen Politiker sind natürlich darauf reingefallen. Das Verscherbeln von Tafelsilber, vor allem solches, das auch noch Gewinne abwirft, bringt gar nichts. Die in der Schweiz gebunkerten rd. 300 Mrd Euro wären da schon besser, ist eh alles Schwarzgeld! Aber an ihre wirklich Reichen gehen die griechischen Politiker nicht ran, ist wie bei uns....

    • Noch vor einem Jahr war es ein Lachvorschlag, GR soll einige seiner Inseln verkaufen, so wie England einst Helgoland an Deutschland verkauft hat. Jetzt stehen wir bald davor, aber es lacht keiner mehr. Es ist ja auch wirklich nicht zum Lachen, was sich das restliche EURO-Europa so lange schon von GR bieten lässt...

    • So ist er, der Liberalismus.

      Mit Steuergeldern macht er hie und da Landstriche und Länder attraktiv.

      Und am Ende werden diese an die Wenigen verkauft,
      die die Kohle haben.

      Es soll nur Wenige geben,
      denen die Erde gehört.

      So wenige,
      dass sie ihren Geburtstag
      in den Kanzlerämtern der Welt feiern können.

    • Das alles erinnert an das berühmte "Hornberger Schießen", eine ineffiziente Veranstaltung, bei der die Frage unbeantwortet bleibt, was danach denn wohl kommen wird, wenn auch diese "Reste" "verballert" sein werden. Wenn man bedenkt, wie lange die Treuhand und unter welchen Bedingungen was verkauft hatte und was hinterher erfolgreich aktiviert werden konnte, dann werden wohl die Schwarzseher wieder einmal recht behalten: 50 Mrd. = maximal "Pulver" für 10 Monate, wenn davon sonstige Gläubiger nicht bedient werden müssten. Ich bin nicht gegen den Verkauf, aber was damit realisiert und dauerhaft zum Besseren gewendet werden soll, steht wohl eher in den Sternen über Griechenland! Eine genaue Bewertung der Immobilien und Betriebe und deren reale Marktchancen ist innerhalb von zwei Monaten schlichtweg nicht möglich.

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