Kandidaten der US-Republikaner
Alle auf Hillary

Jetzt auch Marco Rubio: Die Anwärter der Republikanischen Partei auf das Weiße Haus formieren sich. Konservative, Staatsferne, Prediger – das Feld ist bunt und zuweilen radikal. Hillary Clinton muss sich in Acht nehmen.
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San Francisco/DüsseldorfAllmählich nimmt das Feld der republikanischen Kandidaten für die Präsidentschafts-Vorwahlen Gestalt an. Nach der Ankündigung der Demokratin Hillary Clinton, die in den eigenen Reihen kaum Konkurrenz fürchten muss, haben die Republikaner nun offiziell in der 67-jährigen Ex-Außenministerin eine gemeinsame Gegnerin. Doch auch untereinander geht der Kampf um die Nominierung erst richtig los. Ein Überblick, wer sich schon erklärt hat, und wer es wahrscheinlich noch vorhat.

Marco Rubio

Am diesem Montag hat es Marco Rubio offiziell gemacht: Der republikanische US-Senator bewirbt sich um die Kandidatur seiner Partei bei den Präsidentschaftswahlen 2016. Er fühle sich besonders geeignet, über die Verteidigung des amerikanischen Traums zu sprechen, sagte Rubio am Montag seinen wichtigsten Wahlkampfspendern. Bei der Wahl im kommenden Jahr gehe es um eine Entscheidung zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Die Bewerberin der Demokraten, die frühere First Lady und Außenministerin Hillary Clinton, sei eine Führerin von gestern. Der Senator aus Florida gehört mit 43 Jahren zur jungen Garde der konservativen Partei. Er ist einer der Favoriten der konservativen Tea-Party-Bewegung und kann durch seine Abstammung auf einen Bonus bei der spanischstämmigen Wählerschaft hoffen – gerade im Westen und Süden der USA ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Rubio wird deshalb auch gerne als potenzieller Kandidat für die Vizepräsidentschaft genannt, wenn er in den Vorwahlen ausscheiden sollte.

Rand Paul

Randal „Rand“ Howard Paul ist seit dem 7. April offizieller Anwärter für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten. Der 52-jährige ist Sohn des texanischen Kongressabgeordneten Ron Paul, der sich als massiver Verfechter des Libertarismus einen Namen gemacht hat. Der Libertarismus geht im Idealfall von einer völligen Abschaffung des Staates und völliger Freiheit der Bürger aus. Rand Paul ist ein Späteinsteiger, der erst 2008, als er mit seinem Vater auf Wahlkampftour war, erkennbar selbst ins Rampenlicht trat und schnell Kontakte zur aufkeimenden Tea Party-Bewegung knüpfte.

Er entschied sich für eine Kandidatur zum Senator in Kentucky und erzielte am 20. August 2009 einen Rekord, der ihn dazu bewog, diesen Weg weiterzugehen. Innerhalb von 24 Stunden sammelte er weit über 400.000 Dollar ein, so viel wie nie ein Kandidat zuvor. Als er Anfang 2011 als Senator vereidigt wurde, war es das erste Mal, dass Vater und Sohn gleichzeitig im US-Senat saßen.

Kommentare zu " Kandidaten der US-Republikaner: Alle auf Hillary"

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  • Die US Experten und Putin 5.Kolonne kennen sich ja bei uns bestens aus. Wahrscheinlich lesen Sie jeden Tag die Post, die Times und schauen Fox News. Ihr bester Freund sind Charles Krauthammer und Glen, Beck, der fromme Dreckwerfer..
    Aber trotz der Kommentare, gewählt wird bei uns und nicht in Berlin und schon gar nicht in Moskau oder den Neuen Bundesländern.
    Die Wahl ist erst in ueber 80 Wochen und da fliesst noch viel Wasser den Potomac hinunter.
    Die Rep Kandidaten gehen erst noch durch den Fleischwolf der Vorwahlen und dort gibt es viele Stolpersteinr.
    Ohne die Minderheiten wird kein Präsident gewählt, eine Frau aus Mexiko hilft vieleicht, aber die Exilkubaner in Date County drehen nicht die Wahl.
    Ausserdem wird der Präsident von Wahlmaennern und nicht direkt gewählt.
    Was der ewige Steuersenkrr da noch so erzählt ueber die Dominanz der Reps, kann er seiner Großmutter oder dem Bushclan predigen.
    Unsere Welt ist nicht so einfach, und wir sind es leid die Briotsamen der Superreichen aufzuheben. Die Oberlehrer aus derRepublik brauchen wir auch Nichtraucher, denn wir können uns selber helfen und gehen persönlich zur Wahl. t

  • Jetzt kommen die Kriegstreiber, ob Rubio, Jeb Bush, McCain oder Hillary Clinton ist fast voellig egal. Alle wuerden am liebsten dem Rest der Welt sofort den Krieg erklaeren. Sie verlangen voellige Unterwerfung wie Deutschland sie schon seit Jahrzehnten praktiziert oder es gibt Krieg. Bei Putin und China der sie mit dieser Politik auf Granit beissen. Deutschland waere gut beraten auf Distanz zu gehen und nicht jeden Unsinn mit zu machen.
    Bernie Sanders und Rand Paul sind bisher die einzigen die nicht voellig radikalisiert und kriegsgeil sind.

  • Frau Hillary Clinton empfängt erst den Sohn Gaddafis als Botschafter mit allen Ehren und schmiert ihm Honig ums Maul. Später, als man ihr ein Bild seines verunstalteten Leichnams zeigt, bricht sie in wahre Jubelstürme aus und frohlockt „wir kamen, sahen und er war tot“. Sie ist vor Freude völlig außer sich. Nach einiger Zeit kommt dann die Stelle im Video !
    Einfach widerwärtig und menschenverachtend. EINE SCHANDE !!! Und das sind die Vertreter der so tollen amerikanischen Werte !!! ?? Die Frau will Präsidentein in den USA werden !! ?? Die Medien berichten natürlich nichts davon.
    Hier das Video !!!
    https://www.youtube.com/watch?v=fbt0BY0WzxE

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