Kanzlerin unbeliebt Griechen können Merkel nicht leiden

Angela Merkels strenge Haltung in der griechischen Schuldenkrise schlägt sich in Form verheerender Umfragewerte nieder - zumindest in Griechenland. Mehr als 80 Prozent der Hellenen bewerten die Bundeskanzlerin negativ, Sarkozy hingegen ist ungleich beliebter. Populär ist etwas überraschend aber auch der Euro.
26 Kommentare
Angela Merkel: unbeliebt in Griechenland. Quelle: dpa

Angela Merkel: unbeliebt in Griechenland.

(Foto: dpa)

HB ATHEN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist bei den Griechen höchst unbeliebt. 83,7 Prozent bewerten sie negativ. Nur 14 Prozent finden die deutsche Regierungschefin gut. Dagegen findet der französische Präsident Nicolas Sarkozy bei 50,5 Prozent der Griechen Zustimmung. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kapa Research, die am Freitag in der Athener Zeitung "To Vima" veröffentlicht wurde. Anders als Sarkozy hatte Merkel stets offen Druck auf Athen ausgeübt, einen harten Sparkurs zu fahren.

Trotz der schweren Finanzkrise wollen 61 Prozent der Griechen im "Euroland" bleiben. Dabei sind durchaus 67,3 Prozent der Ansicht, dass es falsch gewesen sei, die alte Währung Drachme aufzugeben.

Pessimistisch beurteilen die Griechen die Aussichten für das neue Jahr. 75 Prozent der Befragten sind der Ansicht, die Arbeitslosigkeit werde im neuen Jahr enorm steigen. Sechs von zehn Griechen erwarten weitere Gehaltskürzungen.

Die etablierten Parteien brechen in der Gunst der Wähler ein: Die regierenden Sozialisten würden im Falle von Neuwahlen derzeit nur 22,2 Prozent bekommen. Die oppositionelle konservative Nea Dimokratia (ND) profitiert davon aber nicht: Sie käme nur auf 20,2 Prozent. Das ist das historisch schlechteste Ergebnis der beiden großen Parteien, die sich seit Jahrzehnten an der Macht abwechseln. Als "stärkste Bewegung" kommt aus der Umfrage die "Partei der Nichtwähler" heraus: Mehr als 30 Prozent der Befragten sagten, sie würden gar nicht wählen oder ungültig stimmen.

Startseite

26 Kommentare zu "Kanzlerin unbeliebt: Griechen können Merkel nicht leiden"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • [24] Aristoteles,
    sich den Namen Aristoteles zu stehlen, ist eigentlich schon ein starkes Stück. Offenbar sind Sie noch recht jung und Logik scheint auch nicht ihr Fall zu sein.
    Aber ich drehe den Spieß einfach mal um: Wie wäre es denn, wenn ich mir einen Luxusurlaub in Griechenland auf Pump gönne, und von der griechischen Regierung die Kostenübernahme aus Steuermitteln, unter Verweis auf die außerordentlichen Gewinne des Hoteliers, verlange.
    Wenn Sie das gut finden, sollten Sie keine Wirtschaftszeitung lesen, sondern Micky Maus.

    ihre Geschichtskenntnisse sind ebenfalls außerordentlich mager. Deshalb sollten Sie mal den korinthischen baustil mit dem romanischen vergleichen. Vielleicht merken Sie dann, daß ohne Sklaven auch die Kunst baden geht.
    Nebenbei können Sie sich die attischen Kriege vornehmen (attischen Seebund), Alexander den Großen und den jugendfrohen Anfang der Tyrannei (Platon). Schauen Sie sich die Karte der germanischen Siedlungsgebiete an, wo Germanien bis an die Weichsel reichte und was Cäsar sich da abgeschnitten hat.
    Was die neuere Geschichte angeht, so kann immerhin darauf verwiesen werden, daß Deutschland die Ausbreitung der bolschewisten über ganz Europa verhindert hat, und Sie das nur schlecht finden können, wenn Sie sich zu den griechischen bolchewisten Zählen.

  • Und zur Geschichte gehören auch die Überfälle durch die Franzosen, Napoleon, und die Unterstützung Österreichs.

    Währendessen schotten die Griechen gegen die Türken ab.

  • @(12)Poilu ich muss dem Standpunkt von Poilu unter (12) voll zustimmen, er ist zudem sehr gut argumentiert. Hingegen stellt Peter Scholz unter (18)die wirkliche Geschichte voellig auf den Kopf. Nicht die Griechen des klassischen Altertums haben es als ein Selbstverstaendnis empfunden ihre Nachbarn zu ueberfallen und auszupluendern, sondern die Deutschen, die waehrend des vergangenen Jahrhunderts zwei Weltkriege verursachten und die Verantwortung von ueber 60 Mill. Tote weltweit tragen. Ganz zu schweigen von der Zerstoerung der infrastruktur ganzer Laender, den Greueltaten des Nazi-Regimes und der Millionen, die ihr uebriges Leben als Krueppel verbringen mussten. Anscheinend war P. Scholz entweder staendig beim Unterricht der neueren Geschichte abwesend, oder es gab in seiner Schule keinen solchen Unterricht. Das was ich nur als voellig idiotisch bezeichnen kann, ist seine behauptung, dass sogar auch heute noch die Griechen und die Roemer (anscheinend meint er mit Roemer die italiener) es als Selbstverstaendnis ansehen ihre Nachbarn zu ueberfallen und auszupluendern. Anscheinend hat er sich das getraeumt.

  • ich muss dem Standpunkt von Poilu @ (12) voll zustimmen.Die Hellenen haben ganau aus dem gleichen Grunde ihre Antipathie gegenueber bundeskanzlerin Merkel bei dieser Umfrage zum Ausdruck gebracht, aus dem auch die weitaus groesste Mehrheit der uebrigen Europaer, zumindest der Staaten der Waehrungsunion,die deutsche Regierungschefin nicht besonders moegen.Das unbeschreiblich harte Sparprogramm, das derzeit der groesste Teil der griechischen bevoelkerung durchstehen muss kommt dabei m.E. an zweiter Stelle, wobei betont werden muss, dass zudem das ganze Konzept, das auf Drengen insbesondere der deutschen Regierung und des iWF der gr. Regierung auferlegt wurde, dem Land wirklich keinen Ausweg aus der Krise bietet,ganz im Gegenteil ruiniert dieses Konzept die gr. Wirtschaft, bedingt duch die immmer staerker werdende Rezession,die durch das ausgesprochen harte und in relative kurzer Zeit zu realisierende Sparprogramm hervorgerufen wird. Auch der iWF wurde auf hartes bestehen der bundeskanzlerin, neben der Europaeischen Kommission und der EZb in den Mechanismus des bereitgestellten finanziellen Rettungsschirms eingeschaltet. Die begruendung von Frau Merkel: der iWF verfuege ueber das notwendige know-how fuer die Durchfuehrung solcher Sparprogramme.
    in Wirklichkeit wollte sie aus rein populistischen Gesichtspunkten in bezug auf ihre eigenen Waehler den deutschen Anteil der Griechenland bereitgestellten Anleihe, ausser den hohen Zinsen, auch mit sehr harten Sparmassnahmen verbinden, die “die faulen und seit Jahren ueber ihre Moeglichkeiten hinaus lebenden Griechen” als Strafe erleiden muessen, zumal die deutschen Arbeitnehmer die letzten 10 Jahre sich mit sehr geringen Einkommensanpassungen begnuegen mussten.
    Weiterhin traute Merkel dem Praesidenten der EU-Kommission barroso nicht genug, um sicher zu sein, dass er und seine Mannschaft die Sparmassnahmen (oft von ihr und Westerwelle in voller Arroganz als Hausaufgaben bezeichnet), die die Griechen zu erfuellen haben wirklich gut genug ueberwachen und keine weitere Zahlenschiebereien dulden, wie bereits 2008 und 2009 in Kenntnis damals von Frau Merkel geschehen, so dass womoeglich Merkel voellig das Gesicht gegenueber ihren Waehlern verliert.
    inzwischen stellen jedoch die Griechen zunehmend fest, dass entgegen aller Erwartungen, nicht der iWF die Rolle des boesen Wolfs gegenueber der gr. bevoelkerung spielt, sondern die EU-Kommission, die wiederum nur die Anweisungen von Frau Merkel und der deutschen Regierung strikt befolgt. Ausser der vorlaeufigen Rettung des Landes vor einem Staatsbankrott durch die finanziellen Mittel (110 Mrd. Euro), die bis Mitte 2013 bereitgestellt werden und natuerlich mit hohen Zinsen zurueckgezahlt werden muessen, unter der straengen Voraussetzung versteht sich, dass das o.g. Sparprogramm genau verfolgt wird, gibt es nur wenige Massnahmen die von der gr. bevoelkerung positiv bewertet werden. Ein grosser Teil der bevoelkerung stimmt z.b. einigen Sparmassnahmen, die den oeffentlichen Sektor des Landes betreffen, zu und bezeichnet sie als langfristig positiv. Weiterhin wird von der Mehrzahl der bevoelkerung die befreiung von ca. 160 berufen, die bisher bei weitem vom freien Wettbewerb und somit von der Konkurrenz durch verschiedene Gesetze und Regelungen geschuetzt wurden, als positiv bewertet.
    Trotzdem ueberwiegen bei weitem die Massnahmen die negative Auswirkungen fuer die grosse Mehrheit der bevoelkerung haben, die durchaus genuegen wuerden, um die Antipathie der grossen Mehrzahl der Griechen gegenueber Merkel und eigentlich der deutschen Regierung als ganzes zu erklaeren. Dennoch sind sie nur der Anlass dafuer. Die tieferen Gruende liegen in der Feststellung der meisten Griechen, dass sie nicht nur von allen gr. Regierungen der letzten
    35 Jahre und den meisten gr. Politikern betrogen und bestohlen wurden, sondern, dass dieses Spiel von deren Europaeischen Partnern und insbesondere von den zwei wirtschaftsstaerkeren, im Hinblick auf den hohen Profit durch die enormen Exporte und die Etablierung insbesondere einer Reihe deutscher und franzoesischer Einzelhandels-Ketten im Lande, nicht nur geduldet, sondern auch bewusst unterstuetzt wurde.
    Noch vor wenigen Monaten gab der derzeitige Praesident der Eurogruppe Jean Claude Juncker gegenueber einer Reihe von Jurnalisten ganz offen zu, dass alle verantwortlichen Damen und Herren (er selbst, der Praesident der EU-Kommision barroso, der EZb-Praesident Trichet, Frau Merkel und Herr Sarkozy) eigendlich schon seit Jahren und insbesondere seit 2008 die Entwicklung der gr. Wirtschaft eng verfolgt haben und genau ueber die tatsaechlichen Zahlen (Haushaltsdefizit u. Staatsverschuldung) informiert waren. Sie wussten auch, dass wenn nicht sofort die entsprechenden Massnahmen ergriffen werden, Griechenland mit mathematischer Genauigkeit in den naechsten 1-2 Jahren dem Staatsbankrott zusteuerte. Allerdings wagten weder er noch Herr barroso, der zudem noch als Praesident der Kommision wiedergewaehlt werden wollte, offiziell etwas zu sagen oder entsprechende Massnahmen der damaligen gr. Regierung aufzuzwingen, da sowohl Deutschland als auch Frankreich einen riesigen Profit, wie oben erwaehnt, in Griechenland realisierten. Zudem fanden im Juni 2009 die EU-Wahlen statt, dies natuerlich auch in Griechenland und man wollte das Wahlergebnis nicht negativ und zwar zu Lasten der konservativen regierenden Partei beeinflussen, zumal alle o.g. Damen u. Herren der gleichen Partei im Europaparlament angehoeren. Auch die franzoesische Finanzministerin
    Christine Lagarde aeusserte sich kuerzlich ueber ein vertrauliches Gespraech in Athen zw. ihr und dem damaligen Finanz- und Wirtschaftsminister Griechenlands J. Papathanasiou, das im Rahmen eines Treffens des sogenannten bilderbergclubs in Athen,im Mai 2009 stattfand. Das Thema war der dramatische Stand der gr. Wirtschaft, wobei der fuer die Finanzen und die Wirtschaft des Landes verantwortliche Minister, angesichts der bevorstehenden EU-Parlamentswahlen um etwas Geduld bat und auf einem mit Olivenoel befleckten Stueck Papier ihr aufzuzeichnen versuchte, durch welche finanziellen Massnahmen die gr. Regierung, sofort nach den EU-Wahlen dem Problem entgegentreten wird. Christine Lagarde bezeichnete im Nachhinein die v. J. Papathanasiou aufgezeichneten Massnahmen als laecherlich, aber selbst diese wirklich laecherlichen Massnahmen wurden von dieser gr. Regierung bis zu den darauf folgenden griechischen Parlamentswahlen Anf. Oktober vergangenen Jahres nicht getroffen.
    Hinzu kam der fuer das Land und die bevoelkerung riesige Skandal der deutschen Firma Siemens, die zu Lasten der gr. Steuerzahler seit vielen Jahren durch nuetzliche Abschmierungen von Parteien, Politikern und hohen Staatsangestellten ungezaehlte Grossauftraege des oeffentlichen bereichs mit hohen Aufpreisen, natuerlich einschliesslich der Schmiergelder, erkaufte.
    Zudem kommt noch das schwer bestreitbare bild, das die bevoelkerung der meisten wirtschaftsschwachen Laender, was Merkel und die deutsche Regierung anbetrifft, haben, naemlich, dass Merkel immer mehr aus rein populistischen Gruenden in bezug auf die eigenen Waehler, die idee eines vereinten Europas, natuerlich aufbauend auf eine stabile gemeinsame Waehrung, als zweitrangiges Ziel, wenn ueberhaupt, betrachtet. Dies u.a. auch angesichts der guten Entwicklung der deutschen Wirtschaft, bedingt natuerlich durch die hohen Exporte, die ja zu einem grossen Teil zu Lasten der Wirtschaften der wirtschaftsschwachen Laender der Eurozone und der EU realisiert werden, zumal die ohnehin negativen Handelsbilanzen dieser Laender durch die importe aus Deutschland immer hoehere Defizite aufweisen. Ausserdem hat die staendig negative Haltung von Merkel in bezug auf fast alle vorliegenden Vorschlaege, die eine Stabilisierung der Eurozone bezwecken auf der einen Seite zur Folge, dass die wirtschaftsschwachen Laender der Eurozone (die sogen. PiiGS) immer hoehere Zinsen fuer die Refinanzierung ihrer Altschulden und fuer die Staatsanleihen allgemein zahlen muessen, aber auf der anderen Seite fuehrt diese Haltung der duetschen bundeskanzlerin zu einer Abwertung des Euro, die den deutschen Exporten sehr willkommen ist, natuerlich mit der Gefahr, dass die wirtschaftsschwachen Laender wegen der hohen Zinsen ueber kurz oder lang gezwungen sein werden, aehnlich wir Griechenland und irland, den Rettungsschirm der Eurozone und des iWF in Anspruch zu nehmen.
    Es war uebrigens beeindruckend, wie schnell, reibungslos und voellig einstimmig der deutsche bundestag das 85 Mrd. Euro schwere Rettungspaket fuer irland genehmigt hat, im Gegensatz zum griechischen im Fruehjahr verg. Jahres, das wochenlang hinausgezoegert wurde. Der Grund ist leicht zu erklaeren:
    Griechenland schuldete per Febr. 2010 gegenueber deutschen banken 33 Mrd. Euro, irland inkl. der Schulden der maroden banken des Landes hingegen, 173 Mrd. Alle die sogen. PiiGS-Laender schuldeten zur gleichen Zeit insgesamt 516 Mrd. Euro nur gegenueber deutschen banken.
    ich frage mich nur ob die Physikerin Frau Merkel sich wirklich darueber bewusst ist welche Gefahren dem deutschen bankensystem durch ihre baharrend negative Haltung drohen, wenn dadurch der Reihe nach alle sogen. PiiGS-Laender auf die Dauer bankrott melden muessen. Weiterhin frage ich mich, ob sie und ihre Regierung und nicht zu vergessen auch ihr Regierungspartner Westerwelle sich wirklich darueber bewusst sind, dass sie durch ihren extremen Populismus zwar vielleicht die Sympathie eines grossen Teils ihrer Waehler gewinnen, jedoch zugleich dadurch auch die Antipathie des Volkes dieser Laender ernten, die ja die Kaeufer einens grossen Teils der deutschen Exporte sind. Wobei ich sehr bezweifele ob die Mehrheit der deutschen Waehler auch ihrer Partei und der des Herrn Westerwelle sich weiterhin auf den Arm nehmen lassen, indem sie weiches Kopfstreicheln anstelle von lange faelligen und ehrlich verdienten Lohn- und Gehaltserhoehungen hinnehmen werden.
    Zudem werden durch diese Haltung der deutschen Regierung und insbesondere der bundeskanzlerin sehr leicht Erinnerungen unserer juengeren Geschichte bei den Voelkern dieser Laender (PiiGS) und der meisten europaeischen Laender wach, die nicht gerade dem Exportland Deutschland fuer weitere Exporterfolge in der Zukunft behilflich sind. Mit interesse und hohem Respekt las ich kuerzlich einen entsprechenden Artikel des Altkanzlers Helmut Schmidt. Aus diesem Artikel und der enormen Erfahrung dieses deutschen Europapolitikers koennte sich Merkel wirklich eine Leitlinie fuer ihre kuenftige Haltung gegenueber ihren europaeischen Partnern und im Hinblick auf ein vereintes Europa machen.

  • [21] blinse,
    oder die Glühdirne ist durchgebrannt.

  • @Peter Scholz

    Lassen Sie es gut sein, er dürfte mittlerweile Erleuchtung kotzen.

  • [16] Poilu,
    was die Zivilisation anbelangt, so sage ich ihnen, daß die Ur-Germanen einst in Nahost lebten und die erste Lautschrift (Runen) entwickelten. Diese Schrift wurde von den Phöniziern fast 1 zu 1 übernommen und in Abwandelung von den Lateinern, Griechen und Arabern.
    Grundlage jeder zivilisatorischen Entwicklung ist Ackerbau und Viehzucht. Gebäude entstehen mit den Materialien, die vor der Haustür liegen und bearbeitbar sind.
    bekanntlich sind die Ur-Germanen aus Nahost gen Norden abgewandert oder wurden verdrängt.
    in Mitteleuropa waren damals die klimatischen bedingungen weitaus schlechter als heute und Ackerbau und Viehzucht eine Plage, und in deren Folge mit vielen Hungersnöten und bevölkerungsdezimierung verbunden.
    Mangels Marmor wurde mit Holz und Lehm gebaut.

    Wären die Hellenen damals gen Norden abgewandert, gäbe es keinen Platon oder Archimedes, aber man hätte das mit der harten Arbeit gelernt.

  • @Peter Scholz

    Danke!

  • [12] Poilu,
    ihre Einstellung zu Merkel kann und will ich nicht absprechen.
    ihre Schlußfolgerungen kommen allerdings aus dem bauch und was hinten raus kommt, ist bestenfalls Gas und Dung.
    Athen und Rom haben sich vom Altertum her als Nabel der Welt verstanden. ihr Selbstverständnis war und ist es, die Nachbarn zu überfallen und auszuplündern. Hingegen definiert sich der Deutsche über seine Arbeit und heißt dann Schmidt, Müller, Schneider, Schuhmacher usw. (engl. Turner, Tailor, Smith usw.)
    Handwerker sind keine Krieger, auch wenn sie die bessere Klinge produzieren. Seefahrer neigen hingegen zur Piraterie.
    Darüber können Sie nachdenken, eventuell Kotzen oder Erleuchtung haben.

  • @[16] Poilu
    "Ein neues Rom ist sehr unwahrscheinlich"
    in diesem Punkt stimme ich ihnen zu, Adolf hat es versucht (nicht nur er allein), die halbe Welt hat das verhindert.
    Es ist mir aber auch etwas mulmig wenn ich an die Zukunft Europas denke.

Alle Kommentare lesen
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%