Kein Bedarf
Bundesbank will keine Ein-Euro-Banknote

Die Deutsche Bundesbank lehnt die Einführung einer Ein-Euro-Banknote ab. Italien und Österreich hatten diesen Geldschein gefordert.

HB MÜNCHEN. Man sehe keinen Bedarf für eine Ein- oder Zwei-Euro-Note, sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Franz-Christoph Zeitler der „Münchener Abendzeitung“ (Mittwochausgabe). Umfragen hätten gezeigt, dass 95 Prozent der Bundesbürger mit der derzeitigen Stückelung zufrieden seien.

Italien und Österreich hatten bei dem jüngsten Treffen der EU-Finanzminister erneut auf eine schnelle Einführung kleinerer Banknoten gedrängt. In Italien sei die Einführung des Euro-Bargeldes vor eineinhalb Jahren besonders für ältere Menschen mit sehr viel Stress verbunden gewesen, erklärte Italiens Finanzminister Giulio Tremonti. Auch Österreich wünscht sich nach den Worten von Finanzminister Karl-Heinz Grasser die Ein-Euro-Note schon lange.

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