Klima-Aktionstag
Umweltaktivisten fordern Taten statt Worte

In New York beraten Politiker am Dienstag beim Uno-Klimagipfel über den Klimaschutz. Grund für Tausende Umweltaktivisten weltweit, bereits Tage vorher auf die Straße zu gehen – von Melbourne über Berlin bis New York.
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New York/Berlin/SydneyZwei Tage vor dem UN-Klimagipfel in New York haben nach Angaben der Veranstalter Hunderttausende Umweltaktivisten weltweit für einen wirksamen Schutz des Klimas demonstriert.

In New York gingen mit Trillerpfeifen, Plakaten und bunten Verkleidungen mehr als 300.000 Menschen für einen besseren Klimaschutz auf die Straße. Nach Angaben der Veranstalter, die ursprünglich nur rund 100.000 Menschen erwartet hatten, handelte es sich um die größte Klima-Demonstration aller Zeiten. Unter die Demonstranten mischten sich unter anderem auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, die Hollywood-Stars Leonardo DiCaprio und Edward Norton, der Sänger Sting, der frühere US-Vizepräsident Al Gore und New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. „Ich bin überwältigt von solch einer Macht, Energie und Stimme der Menschen“, sagte UN-Chef Ban. „Der Klimawandel ist ein charakterisierendes Thema unserer Zeit und wir dürfen keine Zeit verlieren.“

In Berlin forderten rund 10.000 Menschen verschärfte Klimaziele und einen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Motto der drei Protestzüge zum Brandenburger Tor lautete: „Mal schnell die Welt retten“. Bei der „Silent Climate Parade“ tanzten Menschen lautlos – mit Kopfhörern – für mehr Klimaschutz, auch Radfahrer und Kinder mit ihren Familien waren unter den Demonstranten. „Es war ein fantastischer Tag“, sagte Kampagnenleiter Christoph Schott. „Die Menschen haben gezeigt, dass ihnen das Klima am Herzen liegt.“

Den Auftakt hatte Australien gemacht, wo in Melbourne rund 30.000 Umweltaktivisten auf die Straße gingen. Sie kritisierten vor allem ihren Regierungschef Tony Abbott, der als erster eine eingeführte Kohlendioxid-Abgabe für große Energieverbraucher wieder abgeschafft hat. „Tony, Du stehst bald an der Klimaklippe“, stand auf einem Plakat in Melbourne. Auch im australischen Cairns, wo die Finanzminister der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) tagten, kamen Demonstranten zusammen.

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  • Taten? Noch mehr Belastungen für den Bürger? Wieso wollen die "Fanatiker" nur noch tote Mitmenschen?

  • Klimachützer sind KEINE Umwelt/Naturschützer, sondern Fanatiker die immer noch der Meinung sind, dass CO2 ein "Böses Gas" ist. Dabei ist CO2 das Gas, OHNE das es kein LEBEN auf diesen Planeten geben würde. Pflanzen und dazu gehören auch Ernährungspflanzen brauchen zu 100% CO2. Um so mehr um so besser!
    Diese CO2-Klimaschutz Fanatiker wollen nicht das Klima schützen, dass geht so oder so nicht, wenn dann muss sich der menschen vom Klima schützen, sondern die wollen die Menschen und die Freiheit unterjochen!

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