Brüssel will Deutschland zum früheren Ausstieg aus der Kohlesubventionierung zwingen. Bei der entscheidenden Kollegiumssitzung fehlte Energiekommissar Oettinger - und überließ das Feld der starken Umweltfraktion in der Kommission. Derweil entzweit eine Frage das Kollegium immer öfter: Wieviel Nachhaltigkeit verträgt Europas Wirtschaftspolitik?

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Schwarz-Gelb bedeutet ganz klar: Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken. Die starke Lobby wird's richten.
    ich kann nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte,
    sagte einmal Liebermann. Und das passt auch in unsere Zeit.

  • ich kann die Ausführungen von Peter Scholz nur unterstützen.Oettinger war und ist eine Fehlbesetzung für brüssel, denn seine Wirtschaftskompetenz ist sehr gering.
    Danke

  • Wenn Subventionierungen gestrichen werden sollen, dann aber alle! Als Sparvorschlag wäre doch eine Streichung der Griechen-Subventionierung mehr als nur angebracht,oder? Warum wird eigentl. nicht über eine Konsolidierung der Abgeordeneten-Subvention (Diäten) samt der steuerlichen Vergünstigungen für Abgeordnete diskutiert? bei diesen Posten läßt sich eine Menge an Einsparungspotenzial ausmachen!

  • Was kann Oettinger überhaupt, außer seine bezüge einzustreichen. Er sollte mal Unterlagen für einen Englischkurs erstellen: Englisch für Exoten. Das würde ein Kassenschlager!

  • Die EU treibt ein mieses Spiel! Unfähigkeiten subventionieren, Fähigkeiten ausschalten!

    ich meine, es muß soviel bergbau erhalten bleiben, daß für den bedarfsfall Fähigkeiten da sind. Und man braucht uns hier keinen bären aufbinden: Öttinger nicht da, Röttgen als Gewissenskasper.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%