Diskussion: Kommentare zu: Das 1.000.000.000.000-Euro-Risiko

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 27.10.2011, 09:33 UhrAnonymer Benutzer: hamp

    von der telegraph:07.43 There is also a bigger bail-out for Greece in amongst the
    measures agreed last night - remember back in July a second bail-out for
    Greece was agreed, for another €109bn?



    Now it's €130bn, with the extra money going to foreign banks to smooth "private
    sector involvement" (PSI) , also know as haircuts, also also
    known as banks not getting back all the money they lent the Greek
    government.




    The Wall Street Journal's Matina Stevis gives some details via
    Twitter:

    Of EUR130B of new Greek package, E60B is going to banks: E30B to domestic,
    E30B to foreign in the form of "sweeteners" to make PSI possible

    60 milliarden geht an die banken...man oh man...

    • 27.10.2011, 10:44 UhrAnonymer Benutzer: hokuspokus

      KOMPLETTVERARSCHE! We never forget...

    • 27.10.2011, 11:32 UhrAnonymer Benutzer: kleinerMann

      Ich hab was im Internet gefunden. Das haut mich aus den Socken!

      http://blog.markusgaertner.com/2011/10/27/griechenland-50-ist-nicht-die-halfte/

  • 27.10.2011, 09:37 UhrAnonymer Benutzer: karstenberwanger

    Es ist unglaublich wie die Menschen hier an der Nase herumgeführt werden, auch von den Medien. Der DAX schnellt hoch obwohl der ganze Mist jetzt erst so richtig los geht. Wie dumm ist dieses Volk eigentlich? http://newsbote.com/politik/einn-betru-namens-euro-gipfel-fortsetzung-folgt-garantiert/

  • 27.10.2011, 09:38 UhrAnonymer Benutzer: sporty_BN

    Guter Kommentar und ich würde mir wünschen, dass das HB in Zukunft kritischer berichtet und der Politik ihre Fehler aufzeigt!

    • 27.10.2011, 11:05 UhrAnonymer Benutzer: Geldmacht

      Kritische Medien?

      Ist das ein schlechter Witz?

      Werden in den Medien absichtlich die falschen Fragen gestellt???

      Sind die privaten Konzernmedien da um uns zu informieren oder um uns abzulenken und eine bestimmte Meinung einzutrichtern?

      Wem gehören eigentlich weltweit die Medien AGs???

      Wer die Information kontrolliert, kontrolliert alles!!!


      Sind Politiker, Konzern- und Medienbosse nur Marionetten der globalen Hochfinanz?

      Wer die Grundursache unserer Probleme verstehen will sollte unser Geldsystem analysieren.

      Die wichtigste Frage lautet: Wie entsteht Geld???

      Schaffen private Banken Geld aus dem nichts??

      Hat der Staat den privaten Geschäftsbanken das Monopol der Geldschöpfung erteilt???

      Spielt es eine Rolle was die Welt kosten, wenn private Banken Geld aus dem nichts schöpfen können?

      Gehört die Welt ( Medienkonzerne, Energiekonzerne, Lebensmittelkonzerne, Pharmakonzerne, etc. ) den Banken?

      Wessen Interessen vertreten unsere Politiker, während sie das Geldsystem niemals hinterfragen?

      Welches Problem entsteht, wenn die Geldmenge verzinst wird und es keine neuen Schuldner gibt die die Zinsen zahlen?

      Ist die weltweite Verschuldung Systembedingt?

      Ist unser Zinsgeldsystem die Ursache für die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich?

      Werden wir vom Staat und den privaten Banken ausgebeutet?


      Wer wissen will in was für einer manipulierten Scheinwelt wir leben, sollte folgende Seite besuchen:

      www.steuerboykott.org

      Wer wissen will wie die Geldmacht unsere Welt regiert sollte folgende Seite besuchen:


      www.steuerboykott.org


      Wie Geld entsteht:

      http://video.google.com/videoplay?docid=6433985877267580603#


      Zeitgeist Addendum:

      http://www.youtube.com/watch?v=QDTg749Rq9s


      Dieser Kommentar wurde von FAZ.net, Süddeutsche.de, welt.de, focus.de und Zeit.de nicht veröffentlicht, Zensur!!!

  • 27.10.2011, 09:39 UhrMiss_Trauen

    Dass, was gerade in Europa passiert, ist ein weiterer Sargnagel für den Euro. Die Beerdigung ist verschoben worden - mehr nicht. Es wird getanzt wie auf einem Prominentenball - aber die Trauermusik wird schon einstudiert. Das Eurorequiem wird bald aufgeführt - und die Tickets für die Vorstellung werden immer teurer! Und dabei ist jeder zur Teilnahme verpflichtet. Jeder! Es sei denn, es wird die Flucht aus der Eurozone angetreten.

    • 27.10.2011, 11:10 UhrAnonymer Benutzer: Peter

      @ Miss_Trauen
      Irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass Sie irren. Was gerade in Europa passiert ist kein Sargnagel für den Euro, sondern der Sargnagel für die Stabilitätskultur der Bundesbank. Nicht der Euro wird aufgegeben, sondern das Ziel der Preisstabilität.
      Wir Deutschen hängen an diesem Ziel aufgrund unserer bitteren Erfahrungen aus den Währungszusammenbrüchen der zwanziger und der vierziger Jahre. Andere große Euroländer wie Frankreich, Spanien und vor allem Italien haben damit weniger Probleme. Man sieht ja, wie gelassen Berlusconi an die Sache herangeht. Er weiß, dass seine Landsleute keine Preisstabilität gewöhnt sind und wissen, wie man mit einer permanenten Inflation umgeht.
      Wir Deutschen können uns auch deshalb nicht durchsetzen, weil unsere Politiker selbst keine wahren Anhänger der Währungsstabilität sind. Tief in ihrem Herzen sind die meisten doch Inflationisten. Sie fürchten nur den Zorn des Wahlvolkes und geben es deshalb nicht offen zu.
      Otto Normalverbraucher kann nichts dagegen tun außer seine eigenen Lösungen zu finden. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass dem Umlauf von Goldmünzen in Deutschland wieder eine größere Bedeutung zukommen wird. Als Wertaufbewahrungsmittel für Summen, die man sonst auf einem Sparbuch deponiert hätte, ist es recht gut geeignet. Goldhändler werden zu unserem Stadtbild gehören wie Banken, Handyshops und Immobilienmakler.
      Die große Frage aber kommt noch: Wie lange wird es dauern, bis es mit der Niedrigzinspolitik vorbei sein wird. Häuslebauer erleben in Germanien derzeit wahrhaft goldige Zeiten mit um die drei Prozent Effektivzins auf zehn Jahre.

    • 27.10.2011, 12:13 UhrAnonymer Benutzer: Pipapo

      @Peter
      Wenn Sie recht haben, und es spricht ja zumindest einiges dafür, ist Ihre Frage bgzl. dem Ende der Niedrigzinspolitik eigenlich schon beantwortet: Nie.
      Die Staaten, Rettungsschirme usw. würden das ja auch nicht vertragen. Modell Japan - oder der neue Mario kauft sich sogar einen Hubschrauber.

  • 27.10.2011, 09:41 Uhragenda2020

    2.000.000.000.000 EUR sind doch nichts !
    das ist die Summe die GER an Staatschulden hat, und
    die Zinsen kaum bewältigt !

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