Konflikt in der Ukraine
„Schlimmer als im Zweiten Weltkrieg“

Wer es nicht weiß, glaubt nicht, dass in Donezk, im Osten der Ukraine, Krieg herrscht. Und dennoch ist es so. Denn die Separatisten rekrutieren neue Kämpfer. Und bringen Präsident Poroschenko in Bedrängnis.
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StockholmDas Leben in der ostukrainischen Millionenmetropole Donezk scheint auf den ersten Blick ganz normal zu verlaufen: Das ukrainische Fernsehen zeigt Passanten, die ihre Besorgungen machen, Straßenverkehr, der wie immer intensiv ist. Und auch in einigen Straßencafes sitzen wie gewöhnlich Menschen und genießen den Sommertag. Wer es nicht weiß, wird zunächst nicht auf den Gedanken kommen, hier im Zentrum der ostukrainischen Bergbau- und Stahlindustrie herrsche Krieg. Und dennoch ist es so. Und wer genau hinschaut, sieht verbarrikadierte Geschäfte und patrouillierende Militärfahrzeuge mit der schwarz-blau-roten Flagge der nicht anerkannten „Volksrepublik Donezk“.

Nachdem die ukrainische Armee in den vergangenen Tagen mehrere seit Monaten von prorussischen Separatisten besetzte Städte wieder befreien konnte, haben sich die Separatisten, die den Anschluss der Ostukraine an Russland fordern, in die Großstädte Donezk und Luhansk zurückgezogen. Hier, so erklärt einer ihrer Führer, wolle man neue Kämpfer rekrutieren. Das mag ein Grund für die Flucht in die Metropolen sein, ein anderer ist jedoch wahrscheinlicher: Während es die ukrainische Armee in den vergangenen Tagen relativ leicht hatte, die seit mehr als drei Monaten besetzten Städte Kramatorsk und Slawjansk zurückzuerobern, auch weil ein Großteil der Bevölkerung ihre Häuser und Wohnungen verlassen haben und bei Freunden und Verwandten in anderen Landesteilen Unterschlupf fanden, dürfte ein militärischer Einsatz in der 1,1 Millionen Einwohner-Stadt Donezk deutlich schwerer, wenn nicht gar unmöglich sein.

Denn die Separatisten haben sich in dichtbesiedelte Gebiete zurückgezogen, sodass ein Befreiungsschlag mit Waffengewalt nicht durchführbar ist. Der erst vor einem Monat gewählte neue Präsident der Ukraine, der Schoko-Milliadär Petro Poroschenko, hat deshalb zunächst angeordnet, die Rebellen in den Großstädten einzukesseln. Es müsse gewährleistet sein, dass sie keinen Nachschub mehr erhalten können.
Ein Riegel um die Städte hat allerdings auch negative Auswirkungen auf die Versorgungslage der Stadt. Das wiederum kann zu neuen Spannungen zwischen der Zentralregierung in Kiew und der ihr gegenüber weiterhin skeptischen Bevölkerung führen.

Der neugewählte Präsident steckt in einem Dilemma: Ein Großteil der Ukrainer hatte die einseitig von Poroschenko ausgerufene Waffenpause nicht unterstützt und von ihm hartes Durchgreifen gegen die Separatisten gefordert. Der Westen hingegen übt Druck auf die Führung in Kiew aus, den Verhandlungsweg einzuschlagen und eine neue Waffenruhe sowie Gespräche auch mit den Separatisten zu beschließen.
Eine einseitige Waffenruhe wie schon vor zwei Wochen hat Poroschenko allerdings bislang strikt abgelehnt. Die prorussischen Separatisten, die die Ostukraine an Russland angliedern wollen, „erhalten jetzt ihre verdiente Strafe“ für den seit mehr als drei Monaten andauernden Kampf mit der ukrainischen Armee, erklärte er. Verhandlungen mit den „Terroristen“, wie die Rebellen im Kiewer Sprachgebrauch bezeichnet werden, kommt auch für die Regierung in Kiew solange nicht in Frage, wie sie nicht ihre Waffen abgegeben haben.

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Die Separatisten räumen ein, dass ihnen Leute fehlen

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  • Seine Heiligkeit und Ich "Der Dalai Lama isst Würstchen"

    Manuel Bauer hat ein Privileg: Der Hof-Fotograf darf den Dalai Lama auf Schritt und Tritt begleiten. Und kommt ihm näher als alle anderen.

    Von Ruth Schneeberger

    Ja, es stimmt, der Dalai Lama isst Würstchen. Das mag überraschen. Nicht nur, weil man sich bislang eher wenige Gedanken darüber gemacht hat, ob der Dalai Lama wohl Würstchen isst, und wenn nicht, was denn dann. Sondern bei näherer Betrachtung auch deshalb, weil der Dalai Lama Buddhist ist.

  • der größte antisemit der Welt ist der Staat Israel, denn die Eigentümer des Landes sind SEMITEN und werden brutal von den (Khasaren, die aus dem kakasus-Gebiet kommen) niedergemtzelt.

    Brutal und schlimmer als im 2. WK es die SS gemacht hat.

  • Das ist die Terror-Quelle
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    Seit Wochen gibt es Berichte in diversen Medien, wonach die USA möglicherweise bis zu 400 Söldner gegen russisch-stämmige Bürger im Osten der Ukraine im Einsatz haben könnten.

    Ihr Job: die ukrainische Armee in militärischen Einsätzen gegen russisch-stämmige Bürger im Osten der Ukraine zu unterstützen. Dem Gerücht um US-Söldner ist das Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com in ukrainischen und russischen Medien nachgegangen:

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