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Konflikt in Syrien: Uno-Vollversammlung stimmt über Syrien-Resolution ab

Am Donnerstag stimmt die UN-Vollversammlung über eine Resolution zum Syrien-Konflikt ab. Trotz des Widerstands aus Russland und China gilt eine Annahme der Resolution als sicher.

Syrische Zivilisten auf der Flucht. Quelle: dapd
Syrische Zivilisten auf der Flucht. Quelle: dapd

New YorkDie Uno-Vollversammlung stimmt am Donnerstag über eine Resolution zum Konflikt in Syrien ab. Der Entwurf sehe vor, die Unterdrückung der politischen Revolte gegen die Staatsführung unter Präsident Baschar al-Assad zu verurteilen, sagten Diplomaten am Dienstag (Ortszeit) am Sitz der Uno in New York.

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Saudi-Arabien und Katar bereiteten einen Resolutionsentwurf vor, dessen Annahme am Uno-Sitz als sicher galt. Der Text sieht vor, dass die syrische Führung zur Beendigung aller Angriffe auf die Zivilbevölkerung aufgefordert wird.

Ferner sollen die Pläne der Arabischen Liga für einen demokratischen Umbruch unterstützt und die Entsendung eines Uno-Sonderbeauftragten gefordert werden. Der UN-Sonderbeauftragte soll von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ernannt werden.

Ein Beschluss im Uno-Sicherheitsrat zu dem Konflikt in Syrien kam bislang nicht zustande. Bei zwei Gelegenheiten legten China und Russland ihr Veto gegen Resolutionsentwürfe ein, die vor allem die Führung in Damaskus für das Blutvergießen verantwortlich gemacht hätten.

Auch in der Uno-Vollversammlung wird mit einer Ablehung des Beschlusses durch Russland und China gerechnet. Allerdings gibt es in dem Gremium, in dem 193 Staaten vertreten sind, kein Veto-Recht.

Als voraussichtlicher Zeitpunkt für die Abstimmung wurde Donnerstag 15.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ) genannt. Uno-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay erklärte am Montag vor der Vollversammlung, die von den syrischen Sicherheitskräften begangenen Taten seit März 2011 seien „wahrscheinlich“ als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ einzustufen.

Pillay sprach von einer „großen und systematischen Kampagne der Aggression gegen Zivilisten“ in Syrien. Es gebe „mehr als 18.000 Gefangene“, für die kein Haftbefehl vorliege.

  • 15.02.2012, 17:03 UhrAnonymer Benutzer: DasBinIch

    Dem kann man nichts mehr hinzugügen.
    Das Feindbild Assad muss weitergeschürt , und die breite Masse für eine"Humanitäre Hilfe" weichgekocht werden. Da wird Gebetsmühleanartig ein Feindbild kreiert um dann "helfend" einzugreifen. Wie die Hilfe aussieht, und welche Drahtzieher dahinter stecken, wissen alle , spätestend seit der Lybienlüge. Es werden nur einseitige Berichte über den "Feind " kreiert . Jeder anders denkende Mitbürger ist nur ein "Verschwörungstherotiker" . Diese "Freiheitsliebenden und Demnokratiefördernde Staaten" sind nur Schlächter und Heuchler. Erst das Land von innen her instabilisieren und dann die "Humanitäre "Keule" in Form von Bomben und sinnlose Zerstörung,die wiedermal unschuldige Opfer fordern,zu schwingen.
    Das Dritte Reich war möglich, weil ZUVIELE LEUTE EINFACH NUR WEGGESCHAUT haben !!
    Und die Geschichte wiederholt sich !Ein neuer mittlere und vorderer Orient soll unter der "Führung" von Amerika und Europa , sowie der Nato geschaffen werden.

  • 15.02.2012, 12:54 UhrAnonymer Benutzer: Benutzername

    Wer hinter die Kulissen schauen möchte:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/02/die-weltarroganz-und-ihr.html

    http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=663

  • 15.02.2012, 12:33 UhrAnonymer Benutzer: Benutzername

    Mainstream Berichterstattung gefälscht hier der Beweis:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ei_2bk0JQdo

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