Die Begründung des französischen Präsidenten Francois Hollande: Es gehe um die Existenz des befreundeten Staates, um „die Sicherheit seiner Bevölkerung und die unserer Landsleute“. Mali sei einer „Aggression von terroristischen Elementen aus dem Norden“ des Landes ausgesetzt, deren "Brutalität und Fanatismus" bekannt seien. Auch für Deutschlands Außenminister Guido Westerwelle ist die Sache klar: „Das sind Terroristen. Oft genug mit organisierter Kriminalität, mit Motiven, die absolut verwerflich sind. Und auch mit der Bereitschaft, unschuldige Menschen zu ermorden. Und das im Namen einer Religion, für die sie nicht sprechen.“