Kostspielige Bewachung
Trump bringt Secret Service in Geldnöte

42 Personen muss der Secret Service aus Donald Trumps Umfeld schützen. Viele Mitarbeiter hätten bereits das erlaubte Maß an Überstunden erreicht, sagt der Chef der Behörde, Randolph Alles. Jetzt würden die Mittel knapp.
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WashingtonDer Secret Service ist wegen der intensiven Bewachung von Donald Trump und dessen Familie in größeren Geldnöten. 1000 Agenten hätten bereits jetzt das erlaubte Maß an Überstunden und zusätzlicher Bezahlung erreicht, sagte der Chef der Behörde, Randolph Alles, der Zeitung „USA Today“ am Montag.

42 Personen aus Trumps Umfeld müssten geschützt werden, so viele wie nie zuvor. Unter Barack Obama waren es 31. Trump reist sehr viel, 18 seiner schutzbedürftigen Familienmitglieder ebenso – der Secret Service ist immer dabei. Das gilt auch für Trumps Wochenendtrips auf seine Golfanlagen.

„Der Präsident hat eine große Familie, und unsere Pflichten sind gesetzlich geregelt“, sagte Alles. „Ich kann es nicht ändern. Ich kann da nichts machen.“ Im Vergleich zu früher ist dem Bericht zufolge die Arbeit durch das Reisen und die Überlastung so viel anstrengender geworden, dass dem Secret Service die Leute weglaufen. Die Mittel seien so knapp, dass man selbst geleistete Mehrarbeit nicht für alle werde ausgleichen können.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Tja. Herr Trump ist hat nicht mit einem sterilen Hosenanzug zu vergleichen.

  • Dann sollen die Wachleute doch mal pünktlich Feierabend machen! Soll das Großmaul sich doch selbst beschützen. Er will den Staat doch sowieso abschaffen. Wozu Beamte?

    Wäre ich Wachmann für Trump, dann würde ich pünktlich Feierabend machen und ihm für die Selbstverteidigung eine Wasserpistole mit Schweineblut dalassen.

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