Krebs-Erkrankungen
Chavez spekuliert über US-Verschwörung

Krebsdiagnosen bei vier lateinamerikanischen Präsidenten: Kann das Zufall sein? Der venezolanische Präsident glaubt das nicht und hat öffentlich über Geheimtechnologien der USA zur Erzeugung von Krebs nachgedacht.
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CaracasNach der Diagnose von Schilddrüsenkrebs bei der argentinischen Präsidentin Cristina Kirchner hat sich ihr venezolanischer Kollege Hugo Chávez öffentlich gefragt, ob die USA bei südamerikanischen Staatsführern gezielt Krebs verursachen. „Wäre es so seltsam, wenn sie eine Technologie entwickelt hätten, um Krebs zu verursachen, ohne dass jemand es weiß?“, fragte Chávez am Mittwoch. Es sei „sehr, sehr seltsam“, was in Lateinamerika passiere.

Chávez ist in den vergangenen Monaten selbst wegen Krebs behandelt worden. Auch Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff und Paraguays Präsident Fernando Lugo litten in der Vergangenheit unter Krebs. Zudem wird Rousseffs Vorgänger Luiz Inácio Lula da Silva derzeit ebenfalls wegen Krebs behandelt. Chávez, Rousseff und Lugo sowie Chiles Präsident Sebastián Piñera riefen Kirchner deren Angaben zufolge an, um ihre Unterstützung auszudrücken.

Kirchner, die nach einem überwältigenden Wahlsieg Anfang des Monats für eine zweite Amtszeit vereidigt worden war, bedankte sich am Mittwoch für die Unterstützung ihrer lateinamerikanischen Kollegen. Ein Sprecher von Kirchner hatte am Dienstag bekannt gegeben, dass bei einer Routineuntersuchung entdeckt worden sei, dass die 58-Jährige unter Schilddrüsenkrebs leide. Demnach soll sie Anfang Januar operiert werden.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • In der Presseinformation der BStU vom 17. März 2000 wird genau dies auch behauptet: Geheimdienste infizieren unbeliebte Personen mit Krebs.

  • Bei allen westl. Lügen würde mich das nicht wundern.

  • Wer heutzutage denkt, daß etwas nicht möglich ist, sollte davon ausgehen, daß genau das Gegenteil der allgemein ausgesagten und publizierten Wahrheit richtig ist. Dafür sind wir von offizieller Seite schon zu oft beschwindelt worden. Informierte und denkende Zeitgenossen haben dies erkannt und alle anderen sind froh, daß sie ne warme Stube haben und fröhlich und gedankenlos ihre Zeit verleben können. Diese haben recht mit Ihrem -Wir können ja doch nichts ändern-, jedoch wissen wollen und eine wissentliche Wählerbeteiligung bei Wahlen würde schon angebracht sein, damit die Wahlergebnisse nicht nur Zufallsergebnisse sind.

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