Krim-Krise
Putin erkennt die Krim offiziell an

Während die USA, die EU und Japan Sanktionen erlassen, erkennt Russlands Präsident die Krim als unabhängiges Land an. Unterdessen reist US-Vize Biden nach Osteuropa, um Russland weiter zu isolieren.
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Kiew/Moskau/WashingtonRussland bleibt trotz aller Drohungen der Weltgemeinschaft im Ukraine-Konflikt auf Konfrontationskurs: Kremlchef Wladimir Putin erkannte die Krim am Montag als „souveränes und unabhängiges Land“ an. Dazu unterzeichnete der russische Präsident einen Erlass - und ebnete damit den Weg für eine rasche Eingliederung der Halbinsel. Wenige Stunden zuvor hatten die USA und die EU harte Sanktionen gegen russische und ukrainische Vertraute Putins verhängt.

Washington sucht in der schweren Krise zugleich den Schulterschluss mit osteuropäischen Nato-Verbündeten: US-Vizepräsident Joe Biden reist am (heutigen) Donnerstag nach Warschau. Dort wollte er mit Regierungschef Donald Tusk und Präsident Bronislaw Komorowski zusammentreffen. Geplant ist auch eine Begegnung mit dem estnischen Staatschef Toomas Hendrik Ilves. In Litauen berät sich Biden zudem mit Präsidentin Dalia Grybauskaite und ihrem lettischen Kollegen Andris Berzins.

Die Bewohner der Krim hatten am Sonntag bei einem Referendum mit überwältigender Mehrheit für die Loslösung von der Ukraine und eine Eingliederung in die Russische Föderation gestimmt.

Die USA reagierten prompt und ließen die Konten von sieben russischen Spitzenfunktionären einfrieren, die das Referendum auf der Krim aktiv unterstützt hatten. Die verhängten Sanktionen würden den Betroffenen klarmachen, dass „ihre Taten Konsequenzen haben“, sagte US-Präsident Barack Obama. Gleichzeitig drohte er, die „Kosten weiter zu erhöhen“, sollte Russland sich nicht aus der Ukraine fernhalten.

Auch die EU-Außenminister beschlossen in Brüssel gegen 21 Menschen Reiseverbote und ließen ihre Konten sperren. 13 von ihnen seien Russen, acht stammten von der Krim, verlautete aus Diplomatenkreisen. Die EU gab die Namen zunächst nicht bekannt, doch nach Angaben aus Washington gab es einige Überschneidungen mit der US-Liste.

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Russland: Erlass von einem Komiker geschrieben

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  • Verlogene Propaganda des Westens.

    - wenn gestern jemand die Sendung "Hart aber Fair" verfolgt hat, hat gesehen, wie der arrogante Plasberg mit einer Einspielung eines russischen Clips über atomare Raketenziele versucht hat, den Russischen Journalisten Ivan Rodionov in die Enge zu treiben.
    Plasberg hat mit der Kommentierung des Clips dargestellt, wie das Böse russische Reich versucht, der Welt mit dem atomaren Schrecken Angst einzujagen und bat den Russen sich dazu zu äußern.

    Tatsächlich hat der Russische Journalist im TV mit diesem Clip ( fabriziert in USA ) gezeigt, wie die Amis zu Hause das Image des Bösen für die Russen erzeugen .

    Plasberg hat den Clip aus dem Zusammenhang gerissen und hat sowohl die russischen Medien verleumdet als auch versucht,

    seinen russischen Gast mit der Einspielung zu diskreditieren und lies diesen auch sonst kaum ausreden und fiel ihm immer wieder ins Wort.

    Ein ungeheuerlicher Fall eines heuchlerischen und verleumderischen Journalismus in diesem Lande.

    Einfach ekelhaft !


    .

  • Den Wahnsinn sofort ohne wenn und aber die Ukraine in die EU aufzunehmen ist tatsächlich im Gespräch. Dann stehen 2 Wochen später die Türkei Grüne,SPD.Linke,CDU mit der Forderung vor uns die Türkei ebenfalls ohne wenn und aber aufzunehmen. Politische Geisterfahrer führen Deutschland und die EU. Aber diesmal haben wir Bürger wirklich Schuld im Gegensatz zum 2 WK. Wir hätten schon lange einschreiten müssen und können.

  • Aus militär-strategischer Sicht braucht Putin, nach dem Einfall des Westen (EU,USA,NATO) in die Ukraine durch die Unterstützung der Putschprotestanten am Maidan die Krim. Der Zugang zum Schwarzen Meer ist somit für Russland gesichert.
    Und die NATO bzw. die USA hat auf der Krim auch nichts zu suchen!
    Russland durft sich ja auch nicht auf Kuba stationieren bzw. dem Land zur Seite stehen.
    Einfach nur noch Heuchlerisch und Verlogen diese EU-Bürokraten mit der USA im Gepäck!

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