Krisen-Zitate„Bald kauft die EZB auch alte Fahrräder"

Mindestens so alt wie die Krise sind die Versprechen der Politiker, die Problemstaaten zu retten. Doch nicht jeder konnte seine Versprechen auch halten. Fest steht: Noch ist die Zeit der Beteuerungen nicht vorbei.

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    12 Kommentare zu "Krisen-Zitate: „Bald kauft die EZB auch alte Fahrräder""

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    • Fahrräder hätten wenigstens noch einen Materialwert.
      Die EZB nahm auch schon auch Anleihen mit einer Laufzeit bis zum Jahr 9999 - die haben nicht mal einen Wert als Altpapier!!

    • "„Was wir in diesen Zeiten aufwenden, bekommen wir um ein Vielfaches zurück.“
      Bundeskanzlerin Angela Merkel am 21.7.2011 nach einem Krisengipfel in Brüssel über Chancen und Risiken der milliardenschweren Griechenland-Rettung."

      Also Frau Merkel - wie viel und wann? Es geht ja hier um Milliarden-Betraege, auch aufgebracht durch die Arbeits- und Steuerleistung von uns deutschen Buergern. Da kann man wohl eine klare Aussage erwarten. Also bitte sagen Sie es uns - wann und wie kommt das Vielfache zu uns zurueck? Scheint ja eine geniale Investition mit gigantischer Rendite gewesen zu sein.

    • „Bald kauft die EZB auch alte Fahrräder"

      Früher sagte man: "Kinder kommt rein. Die Schrotthändler sind unterwegs."

      Manches schöne Herren- oder Damenrad war danach plötzlich und unerwartet verschwunden. Wir erinnern uns, wir vergessen es nicht.

      Im Jargon bezeichnet man diese Herren auch als "Lumpenhändler". War die Überschrift in diese Richtung gedacht? Ich könnte es vermuten.

    • Ich besorg mir ne Banlkizenz und führ von jetzt ein sorgenfreies Leben.

    • Die Investoren trauen dem ClubMed nicht - niemand traut denen.

      Und je höher die Rettungswälle und je größer die EZM-Bazookas werden, desto größer wird das Mißtrauen sein, dass die Pleiteländer es alleine jemals schaffen werden.

      Aber der Plan der Euro-Phantasten ist in Wirklichkeit:
      Die Investoren sollen auch nicht den Pleiteländern vertrauen, sondern darauf dass die totale Transferunion für alle Gelder bürgt.

      Dieser Plan wird die Investoren aber auch nicht zurückbringen, denn dann sind eben alle - inclusive Deutschland - sehr schnell völlig pleite.

      UND DAS FINALE ERGEBNIS:

      - Es gibt keine Investoren von außerhalb des Euro-Raumes mehr, nur noch Zwangs-Investoren wie Versicherungen von innerhalb des Euros.

      - Alle Gelder werden zentral von der Brüssel-Diktatur verwaltet.

      - Eine Staatsform wie die Ex-UdSSR ist endlich implementiert worden.

      Es läuft also alles nach Plan - der Schäuble hats vorausgesagt:

      „Wir brauchen andere Formen internationaler Governance als den Nationalstaat...Und heute schaffen wir etwas Neues...Ich bin bei aller krisenhafter Zuspitzung im Grunde entspannt, weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer.“
      und

      „Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“

    • @KDM

      Schauen Sie mal hier
      http://www.fortunanetz.de/sprueche/sprueche.php

    • Deutschland hat 27% Anteil an der EZB? Was ist, wenn wir auf unseren Anteil an spanischen Anleihen verzichten und auch die Zinsen darauf wie natürlich dann auch das Ausfallrisiko darauf den anderen Euro-Staaten gönnen? Würde die EZB dann ebenso ehrgeizig kaufen und alle anderen das befürworten? Je größer die EU-/Eurozoen umso weniger Einfluß hat Deutschland umso mehr werden wir für andere arbeiten und Steuern zahlen müssen, über Berlin, NRW und Co. hinaus, während andere sich die Sonne auch den Pelz scheinen lassen.

    • Wer kann mir sagen, wo ich noch mehr Zitate von Merkel und Schäuble über diese Krise finden kann?
      Danke im voraus für die Hilfe.

    • Draghi kann auch die Boxershort's von Hollande und Monti als Sicherheiten in die Bücher nehmen.

      Da er diese Sicherheiten nicht verwerten muß, könnten diese pro Stuück mit € 10 Mrd. monetarisiert werden.

    • Und wenn sie keine alten Fahhräder kauft, nimmt sie diese bestimmt aber als Garantie entgegen. Die EZB agiert voll gegen die Interessen Deutschlands. Das zeigt, dass das deutsche Mitspracherecht nichts wert ist und die EU andere Ziele verfolgt als Deutschland. Die EZB häuft unabgestimmt Schulden auf Deutschland auf und Deutschland traut sich nicht, dies zu beenden. Lieber macht Deutschland gute Miene zum bösen Spiel.

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