Kritik seiner Gegner
Schwarzenegger drückt sich vor Wahlkampf-Debatte

Der kalifornische Gouverneurskandidat Arnold Schwarzenegger wird an der ersten Wahlkampf-Debatte an diesem Mittwoch nicht teilnehmen. Laut Nachrichtensender CNN vom Montag sagte der Schauspieler, dass er sich auf eine „fantastische Debatte“ Ende September freue. Sein Wahlkampfteam bestätigte aber, dass er der ersten Diskussionsrunde fern bleiben werde.

HB/dpa SAN FRANCISCO. Andere Kandidaten kritisierten Schwarzeneggers Entscheidung. Der Republikaner Peter Ueberroth forderte den Hollywoodstar zum Mitmachen auf. Für die Wähler und den „demokratischen Prozess“ sei es wichtig, dass sich Schwarzenegger mehrfach öffentlich zu Wort melde, sagte Ueberroth.

An der Debatte in dieser Woche wollen neben Ueberroth und seinem Parteigenossen Tom McClintock der führende demokratische Anwärter Cruz Bustamante, die unabhängige Kandidatin Arianna Huffington und Peter Camejo von der Grünen Partei teilnehmen.

Am 7. Oktober müssen die Wähler in Kalifornien entscheiden, ob der amtierende Demokrat Gray Davis seinen Gouverneursposten aufgeben soll. Im Falle einer Abwahl muss aus einer Liste von 135 Kandidaten ein Nachfolger bestimmt werden. Der Republikaner Arnold Schwarzenegger und der Demokrat Cruz Bustamante liegen nach Umfragen in der Wählergunst vorn.

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