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Laut Zentralbank: Exporteinbruch: Chinas Währungsreserven wachsen langsamer

Der durch die Wirtschaftskrise bedingte Rückgang von Chinas Exporten lässt dessen Währungsreserven langsamer wachsen. Wie die Zentralbank Chinas mitteilte, wuchs das größte Devisenvermögen der Welt im Jahresvergleich bis Ende März auf 1,954 Billionen Dollar (knapp 1,5 Billionen Euro).

Chinas Notenbankchef Zhou Xiaochuan. Quelle: dpa
Chinas Notenbankchef Zhou Xiaochuan. Quelle: dpa

HB PEKING. Das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Allerdings lag der Zuwachs im ersten Quartal nur noch bei 7,7 Mrd. Dollar - nach 146,2 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum. Im vierten Quartal wuchen die Währungsreserven noch um fast 45 Mrd. Dollar.

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Grund für das verlangsamte Wachstum sind sinkende Exporte. Die Ausfuhren sanken nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua im Januar um 17,5 Prozent, im Februar um 25,7 Prozent und im März um 17,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ausländische Investitionen in China gingen in den ersten beiden Monaten des Jahres um 26,2 Prozent zurück.

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