Lawrow in Damaskus
Syrien feiert Russlands Solidarität

Drei Tage nach dem Scheitern einer Resolution zum Syrien-Konflikt ist der russische Außenminister zu Gesprächen mit Präsident Baschar al-Assad in Damaskus eingetroffen. Von den Assad-Anhängern wurde er jubelnd begrüßt.
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DamaskusSergej Lawrow wurde am Dienstag in einem Vorort der syrischen Hauptstadt von einer jubelnden Menge begrüßt, die wegen des Doppel-Vetos von Moskau und Peking bei der Uno „Danke Russland! Danke China!“ skandierte. Das Staatsfernsehen berichtete, die mehreren tausend Kundgebungsteilnehmer wollten Russland für die „Unterstützung Syriens und der eingeleiteten Reformen“ danken.

Mit dem gemeinsamen Veto verhinderten Russland und China am Samstag zum zweiten Mal, dass das höchste UN-Gremium zu den Auseinandersetzungen in Syrien einen Beschluss fasst. Das Außenministerium in Moskau teilte mit, Lawrow sei in Begleitung des Chefs des russischen Auslandsgeheimdienstes, Michail Fradkow, nach Damaskus gereist.

Nach Informationen russischer Staatsmedien will Lawrow ein Botschaft von Präsident Dmitri Medwedew an Assad überbringen. Der Inhalt ist nicht bekannt.

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  • ein veto ist ungueltig, wenn das vetoland gleichzeitig irgendwelches kriegsmaterial an das zu bestrafende land liefert. - steht das nicht im allgemeinen vetorecht??? wenn nein, dann sollte sich die un abschaffen. gemaess der aktualitaet sind die un-staaten nicht mehr an die vetos von russland+china gebunden, da diese die vetovertraege schwerstens missbrauchen. voe3

  • Aus militärisch strategischer Sicht wird Russland Syrien unterstützen. Die Weltmächte müssen ausgeglichen bleiben um nicht erpressbar zu sein. Der Kampf um die Rohstoffe ist eine unendliche Geschichte.

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