Leitung war nach Sabotageakt außer Bertieb
Wichtigste Erdölleitung im Irak wieder in Betrieb

Im Irak ist die wichtigste Erdölleitung für die Exporte in die Türkei wieder in Betrieb genommen worden.

HB KIRKUK. Durch die Leitung, die seit einem Sabotageakt am 2. September außer Betrieb war, fließen nun wieder zwischen 400 000 und 500 000 Barrel pro Tag (ein Barrel sind etwa 159 Liter), teilte ein Sprecher der irakischen North Oil Company mit.

Der Export über eine kleinere Ersatzleitung, über die Öl seit dem Anschlag in die TÜRKEI geflossen war, sei gestoppt worden. Sie habe täglich 200 000 bis 250000 Barrel transportiert. Durch die Hauptleitung können bis zu 800 000 Barrel pro Tag fließen. Die momentane Tagesproduktion der nordirakischen Ölfelder beträgt rund 600 000 Barrel.

Im Süden des Landes lief die Öl-Verladung Spediteuren zufolge am Montag mit etwa zwei Millionen Barrel pro Tag auf vollen Touren. Drei Tanker wurden beladen, drei weitere warteten.

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