Libyen-Krise
Fluchtpunkt Deutschland

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ParisDer Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), fordert die Aufnahme von in Tunesien gestrandeten Flüchtlingen auch in Deutschland.

Einige hundert Gastarbeiter aus Somalia, Eritrea und Sudan säßen im Flüchtlingslager an der libyschen Grenze fest und könnten aus politischen Gründen nicht in ihre Heimat zurück. „Um diese Menschen muss sich die internationale Gemeinschaft kümmern, das können wir nicht den Tunesiern überlassen“, sagte Löning der Nachrichtenagentur dpa im Anschluss an seine Reise nach Tunesien.

Hier sei auch Deutschland in der Pflicht. „Ich würde dafür plädieren, dass wir als Zeichen der Mitmenschlichkeit und als Zeichen der Solidarität gegenüber Tunesien einige dieser Menschen aufnehmen.“

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Libyen-Krise: Fluchtpunkt Deutschland"

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  • Einige hundert Gastarbeiter aus Somalia, Eritrea und Sudan

    die können also angeblich aus polit. Gründen nicht in ihre Heiamt zurück?
    Sind sie polit. Verfolgte?
    Das ist ja wohl der größte Bulshit von diesem Gutmenschen.
    Weiß der überhaupt was polit. Verfolgte wirklich sind?
    Die waren Gastarbeiter in Lybien und nun können sie nach Hause zurück gehen.
    Demnächst nehmen wir dann alle Gastarbeiter auf die irgendwo in der Welt sind. Oder?
    Wir müssen niemanden aufnehmen
    Oder wollen all diese Spinnr mit Gewalt in Deutschland Bürgerkrieg?

  • Man könnte natürlich auch die Milliarden von Menschen, denen es schlechter geht als in Deutschland mit dem üppigen deutschen Hartz 4 - Satz (Miete, Strom, Auto, Handy- und Fernsehgebühren usw. werden übernommen), nach Deutschland einladen. Da der Euro sowieso kaputt geht, kommt es doch darauf nicht mehr an.

  • "Hier sei auch Deutschland in der Pflicht." - Warum?

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