London
Anteilnahme unter #prayforlondon

Nachdem es am späten Nachmittag vor dem britischen Parlament in London zu Schüssen gekommen ist, stehen die Menschen in den sozialen Netzwerken zusammen und drücken ihre Anteilnahme aus.
  • 0

LondonKurz nachdem es vor dem britischen Parlament in London zu Schüssen gekommen ist, wurden die sozialen Netzwerke und vor allem der Kurznachrichtendienst Twitter mit Meldungen, Fotos und Videos geflutet. Augenzeugenvideos, beispielsweise vom früheren polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski, die verletzte Menschen auf der Westminster Bridge zeigen, wurden hochgeladen. Mehrere britische Sender übertrugen ihr Programm auch live zu Facebook und Twitter. Facebook aktivierte für seine Nutzer den Safety-Check, mit dem Londoner ihren Freunden mitteilen können, dass sie sich in Sicherheit befinden.

Neben der Liveberichterstattung macht sich am Abend auch Anteilnahme breit. Unter den Hashtags "PrayforLondon" und "wearenotafraid" drücken tausende Nutzer auf allen Netzwerken ihre Anteilnahme aus. Das Zeichen der Londoner Tube wurde mit dem Schriftzug "We are not afraid" versehen und verbreitet sich derzeit bei Twitter und Co.

Die aktuelle Entwicklung finden Sie in unserem Liveblog.

Annika Reinert
Franziska Bluhm
Digitale Geschäftsfelder / Leiterin digitale Vernetzung

Kommentare zu " London: Anteilnahme unter #prayforlondon "

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%