Luftangriffe in Syrien
Putin sieht Berichte über Tod von Zivilisten als Propaganda

Welche Interessen hat Russland in Syrien? Die USA werfen Kremlchef Putin vor, dort nicht nur gegen den IS zu kämpfen. Bei Luftangriffen sollen Zivilisten getötet worden sein. Moskau klagt über „Informations-Attacken“.

MoskauKremlchef Wladimir Putin hat Berichte über den Tod von Zivilisten bei russischen Luftangriffen in Syrien als feindliche Propaganda bezeichnet. „Die ersten Informationen darüber waren schon aufgekommen, bevor unsere Kampfflieger in den Himmel gestiegen waren“, sagte Putin vor dem russischen Menschenrechtsrat in Moskau am Donnerstag. Er sprach von „Informations-Attacken“.

Russland will nach eigener Darstellung mit seiner Intervention in dem Land gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) kämpfen. Die USA werfen Russland vor, bei den ersten Luftangriffen auch Positionen bombardiert zu haben, an denen keine IS-Kämpfer gewesen seien.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
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