Diskussion: Kommentare zu: Griechenland-Rettung soll teurer werden

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 28.01.2012, 10:20 UhrKeepCool

    Es wird immer nur über die Kosten gesprochen. Wie sehen aber die Konzepte zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation aus?

    Im Moment sieht mir das wie ein sehr teures "Weiter so" aus.

    • 28.01.2012, 11:05 UhrAnonymer Benutzer: Schoko

      Es sind einfach nur IRRE denen wir übertragen haben in unserem Namen zu handeln - ich kann nur hoffen sie werden ihrer gerechten Strafe zugeführt werden! 2,5 Billionen hat D schon gezahlt, viele Menschen in D sind untergegangen weil sie vom EU-Wahnsinn überrascht wurden! Auf kurz oeder lang werden noch viele erstaunt feststellen das sie in der Armut gelandet sind!

    • 28.01.2012, 11:43 UhrRon777

      "Zudem wollen die Banken, dass für die neuen Anleihen britisches Recht gilt, damit Griechenland eine Umschuldung künftig nicht mehr rechtlich erzwingen kann." Achtung: Das ist der nächste Pferdefuß für Deutschland. Wenn Griechenland seine zukünftigen Anleihen nach britischem Recht vergibt, gleichzeitig aber in der Währungsunion bleibt, bedeutet das, im Ausfall müssen die anderen Bundesbanken der Euroländer für Verpflichtungen Griechenlands eintreten. Deutschland wäre auf Gedeih und Verderb griechischem Finanzgebaren ausgeliefert, weil es über Umwege (Internationale Klagewege der Hedghfonds) über die EZB , die wiederum ihre Rechnungen an die Bundesbank und damit an den deutschen Steuerzahler weiterreicht, zum Zahler würde. Das sind Eurobonds durch den Hintereingang!

    • 28.01.2012, 15:02 UhrAnonymer Benutzer: PikAs

      Macht auch hier mit:

      www.zivilekoalition.de
      www.abgeordnetencheck.de

    • 29.01.2012, 07:57 UhrG.N.

      • Wir zahlen auch so. In dem Moment, in dem Griechenland auch offiziell verkünden darf, dass es schon lang pleite ist und zur Drachme zurückkehrt, übernehmen „WIR“ Steuerzahler die gesamte Verschuldung der Griechen, denn „WIR“ bürgen Dank der Hochverräterin Merkel für die Verschuldung der Griechen über die Bundesbank. Griechenland lacht sich eins ins Fäustchen, denn die haben ihre Drachme wieder. Doch die Schulden BLEIBEN IN EURO!!!- Für „unsere“ Garantieversprechen werden wir verbluten!- Alles von diesen jüdischen Finanzolegarchen so gewollt und ihr Handlanger und Steigbügelhalter sitzt in Berlin und trägt Hosenanzüge!- Jetzt wissen „WIR“, warum wir nie über den Eintritt in die EU abstimmen durften. Der II.WK hat noch gar nicht aufgehört!

  • 28.01.2012, 10:31 UhrAnonymer Benutzer: Gugu

    NEIN ! Einfach nur noch NEIN. Kein Cent mehr für Pleitestaaten oder die EU. Deutschland wird von einem Syndikat politischer Gauner in Europa und ihren willigen Helfern in den Blockparteien ausgeplündert.
    Es reicht. Raus aus dem Euro und der EU.

  • 28.01.2012, 10:33 UhrUmoppelopter

    Was soll das alles? Es wird alles nichts nützen. Will man den Euro retten, dann müssen die PIIGS abgewickelt werden. Daran führt kein Weg mehr vorbei.

  • 28.01.2012, 10:33 UhrAnonymer Benutzer: leser

    Das ist das allergrößte Problem: der Revolutionsbedarf, den die Finanzmärkte selbst evoziert haben, scheint diese zu überfordern.

    Man frage ein Virus nach Gegenmitteln gegen es.

  • 28.01.2012, 10:33 UhrR2D2

    Raus mit den Griechen aus dem Euro. Schutzschirm um die Banken und sonstige Investoren bauen, und fertig.
    Ist das denn so schwer ?!

  • Video

Politik Bundestag stärkt Organspende

Krankenversichterte ab 16 Jahren werden in Zukunft häufiger gefragt, ob sie Organspender werden wollen. Dieses Gesetz hat der Bundestag mit großer Mehrheit verabschiedet - und noch einige weitere Entscheidungen gefällt.

  • Die aktuellen Top-Themen
Die Linke: Ulrich Maurer greift Parteispitze an

Ulrich Maurer greift Parteispitze an

In der Linken mehrt sich der Protest gegen die Parteispitze und den Zustand der Partei. Fraktionsvize Ulrich Mauer fordert eine radikale Verjüngungskur - und mehr Frauen. Denn in diesem Punkt hapert es gewaltig.

Gastkommentar: Die CDU muss weiter nach links rücken

Die CDU muss weiter nach links rücken

Nach der NRW-Wahl muss die Union neue Prioritäten setzen: Sie muss auf die Sorgen der Menschen reagieren. Sonst verliert sie noch mehr Vertrauen - und ihren Status als Volkspartei.

Studie: Bei Übernahmeschlachten gewinnt der Verlierer

Bei Übernahmeschlachten gewinnt der Verlierer

Wenn zwei Unternehmen um ein anderes streiten, bedeutet das oft nicht Gutes für den Gewinner. Denn bei Übernahmen können die Sieger die Erwartungen oft nicht erfüllen. Profiteur ist - der Verlierer.

Handelsblog Feuert die Dicke Bertha in die falsche Richtung?

Ein Kernproblem im Euro-Raum ist, dass es in den Krisenstaaten einen gefährlichen Link gibt zwischen dem Bankensystem und den Staatsfinanzen dieser Länder. Geldinstitute in Griechenland, Spanien, Irland und anderen Ländern stehen mit dem... Von Olaf Storbeck. Mehr…

Handelsblog Das Versagen von Bayern München, ökonomisch erklärt

Der Ausgang des Champions-League-Finales ist nicht nur peinlich für die Bayern, sondern auch für mich persönlich. Ausgehend vom Marktwert der Spieler hatte ich prognostiziert, dass Bayern gewinnen wird - weil die Mannschaft rund 30% mehr... Von Olaf Storbeck. Mehr…

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International