
WashingtonIranische Hacker haben sich laut einem Zeitungsbericht Zugang zu Software verschafft, mit der sie amerikanische Öl- und Erdgas-Leitungen manipulieren könnten. Vom Iran unterstützte Cyber-Angriffe gegen US-Unternehmen und insbesondere Energiekonzerne hätten zuletzt zugenommen, schrieb das „Wall Street Journal“ am Freitag.
Während chinesische Hacker für Industrie-Spionage bekannt seien, machten sich die US-Behörden mehr Sorgen um deren iranische Kollegen, weil sie von ihnen Sabotage-Akte befürchteten, hieß es unter Berufung auf frühere und heutige Staatsbeamte. Es gebe technische Hinweise auf eine Verwicklung des Iran in die Online-Angriffe auf Energie-Unternehmen. Die iranischen Behörden weisen die Vorwürfe stets zurück.
Der Westen wiederum hatte höchstwahrscheinlich bereits eine Cyberwaffe im Iran eingesetzt, um das Atomprogramm des Landes zu sabotieren. Der aufwendige Computerwurm Stuxnet wurde nach Einschätzung von Experten und Medieninformationen von westlichen Geheimdiensten entwickelt und in iranische Atomanlagen eingeschleust. Er wurde mehrere Jahre später von IT-Sicherheitsexperten entdeckt und analysiert.

die menschen lieben doch märchen, auch wenn dieses hier ein ziemlich schlechtes ist;)

Ich halte nichts davon andere Staaten auf diesem Wege anzugreifen.
Die USA sagte selbst dass Cyber Attacken für sie ein Kriegs Grund wären. Und auf der anderen Seite greifen sie mit genau solchen Methoden bereits heimlich andere Staaten an.
Ich will beileibe nicht den Iran verteidigen. Aber wundern muss sich die USA ganz sicher nicht wenn Angegriffene sich die selben "Rechte" heraus nimmt.
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