Mehr als 20 Explosionen
Sprengsätze vor Banken in Thailand detoniert

In Banken im Süden Thailands sind am Donnerstag mehr als 20 Sprengsätze nahezu zeitgleich gezündet worden. Zwei Menschen kamen nach Angaben der Polizei ums Leben, etwa 30 wurden verletzt.

HB BANGKOK. Die selbstgebauten Bomben seien in Abfalleimern, unter Sitzen oder an Zeitungsständern versteckt gewesen und mit Handy-Signalen ausgelöst worden. 22 der insgesamt 30 Banken in der Provinz Yala seien betroffen.

Erst Anfang August war es innerhalb einer einzigen Nacht zu mehr als 70 Brand- und Sprengstoffattentaten in Südthailand gekommen. In der Region kämpfen muslimische Separatisten seit mehr als zwei Jahren für stärkere Autonomie. Mehr als 1500 Menschen wurden dabei seit Anfang 2004 getötet.

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