Mehr Kooperation gefordert EU-Staaten verschwenden bei Rüstung viel Geld

Einer neuen Studie zufolge führt die Zersplitterung des Rüstungsmarkts unter den EU-Staaten zu unnötigen Ausgaben. Dagegen will die EU-Kommission nun vorgehen – und unter anderem eine bessere Kooperation anregen.
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Neues französisches Atom-U-Boot: Die EU-Kommission möchte, dass europäische Rüstungsmärkte zusammenrücken. Quelle: dpa

Neues französisches Atom-U-Boot: Die EU-Kommission möchte, dass europäische Rüstungsmärkte zusammenrücken.

(Foto: dpa)

BrüsselDie EU-Kommission will den europäischen Markt für Rüstungsgüter reformieren. Der für den Binnenmarkt zuständige Kommissar Michel Barnier will entsprechende Vorschläge voraussichtlich Ende Juli vorlegen.

Laut einem Entwurf, der dem Handelsblatt vorliegt, schlägt Barnier vor allem vor, dass die Mitgliedsstaaten in Forschung und Entwicklung mehr Synergien heben. So sollen die Ergebnisse auf den Feldern ziviler Forschung enger mit militärischen Entwicklungen verzahnt werden.

Zudem schlägt Barnier vor, mittelständische Rüstungszulieferer zu unterstützen und den Export in Drittländer wie die USA zu flankieren. Auch soll eine einheitliche Zertifizierung Geschäfte erleichtern.

Angesichts mangelnder Kooperation und ineffizienter Doppelstrukturen drohe Europa seine Expertise auf dem Gebiet zu riskieren, warnt die Kommission. „Wenn unmöglich ist, mehr Geld auszugeben, dann müssen wir Gelder besser ausgeben“, heißt es in dem Papier. Operationen wie in Libyen und Somalia hätten gezeigt, dass Europa in seinen militärischen Möglichkeiten zurückfalle.

Barnier reagiert mit seiner Mahnung auf die teuren Parallelstrukturen in der europäischen Verteidigung. Laut einer neuen Studie verschwenden die EU-Staaten durch den zersplitterten Markt für Rüstungsgüter viel Geld. Darin rechnen die Berater von McKinsey vor, dass sich die EU-Staaten sechsmal so viele unterschiedliche Waffensysteme leisten wie die USA, obwohl ihre Wehretats zusammengerechnet nur 40 Prozent des US-Budgets ausmachen. So betrieben die europäischen Armeen 14 unterschiedliche Kampfpanzer, die US Army nur einen, die Europäer 16 verschiedene Kampfjets, die Amerikaner nur sechs.

„Angesichts der hohen Fixkosten von Rüstungsgütern ist diese Fragmentierung eindeutig ineffizient“, schreiben die Autoren der Studie, die dem Handelsblatt vorliegt. Langfristig könnten die Staaten demnach rund 30 Prozent sparen, wenn sie bei der Rüstungsbeschaffung enger zusammenrückten. Bei gesamten Rüstungsausgaben von 43 Milliarden Euro im Jahr 2012 wären das immerhin 13 Milliarden.

  • lud
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  • http://www.wolfgang-schaeuble.de/index.php?id=30&textid=1456&page=1

    And of course, we must frame this debate, including its economic and fiscal-policy dimensions, in the context of constitutional law and constitutional politics. On the one hand, the nation-state has indisputably lost its monopoly on regulation. On the other hand no-one wants a European super-state.

  • Monumental deceit: How our politicians have lied and lied about the true purpose of the European behemoth

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2255506/Monumental-deceit-How-politicians-lied-lied-true-purpose-European-behemoth.html


    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2255506

    The real problem the British people have had with the ‘European project’, as its insiders call it, is that they have never really begun to understand its real nature, and what was always intended to be its ultimate goal.

    The chief reason for this is that our politicians have never properly explained it to us.

    What makes this so much worse is that those who were most enthused by it, such as Heath, knew full well what ‘the project’ was really about — the plan to weld all Europe together under an unprecedented form of super-government.

    They deliberately decided to conceal it from us, for fear that our anxieties about our loss of sovereignty might prevent them from being allowed to join.

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2255506/Monumental-deceit-How-politicians-lied-lied-true-purpose-European-behemoth.html#ixzz2XJCxJAWW
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  • ach..leute wie er würden entweder von der EU bezahlt um solchen anti-demokratischen müll zu verbreiten..oder sind sind einfach dumm...in der 30er 40er gab es auch solchen leute...leider...das ergebnis ihren dummheit oder korruption wissen wir.

  • 'Ja genau, Sie haben es erfasst, die vereinigten Staaten von Europa sollen geschaffen werden. Das ist die Idee. Was haben Sie denn erwartet? Wurde das jemals verneint oder abgestritten das dem so ist?'

    naturlich...seit 60 jahren...oder sagen unseren politker seit 60 jahren das die der sovereignen staaten in europa abschaffen wollen und das neuen superstaat errichten wollen?...naturlich haben die das nicht getann..die haben es auch sehr sehr oft direkt verleugnet das die das machen..es gibt sogar briefe usw wo die ganz klar sagen das die DAS der bevolkerungen nicht sagen sollen bis es zu spät ist zum umkehren..

    wo leben sie dann?..offensichtlich nicht auf diesen planet!

  • @Omarius

    machen wir uns nichts vor, man muss den Realitäten schon ins Auge sehen. Und - der Souverän wird gelisssentlich "ausgeschaltet" hinsichtlich einer Befragung. Man wird diesen Superstaat nicht ins Risiko bringen diesbezüglich, das wollen die "Architekten" dieses neuen Konstruktes nicht, ganz klar.

  • und was ist eigentlich damit dem Souverän mal zu befragen ?

    stand das in einem Wahlprogramm ???? das man die krise nutzn will das durchzu boxen ???

  • ja und der EU superstaat wird grad so jublern wie ihnen den mund stopfen weil es eine ganz ideologische veranstaltung wird... die staasi knäste kann man noch besuchen, darauf wird es rauslaufen

    UNd JA wenn man den bürgern das vor 15 jahren gesagt hätte amn will den EINHEITS staat wäre keiner mitgelaufen.

  • ...der europäische Superstaat wird kommen, dem stimme ich zu. Fraglich wird aber sein welche ethnische Konsistenz dieser Superstaat hat. Denn genau damit steigt und fällt das Bevölkerungsniveau und die Fähigkeit die technologische Schrittmacherfunktion beizubehalten, denn machen wir uns nichts vor, Mexiko, Brasilen, China oder auch Indien haben diese progressive Gestaltungskraft nicht, da bewegen wir uns nach wie vor in der dritten Welt.

  • Die EU ist ein Flickenwerk und eine gemeinsame Verteidigung gibt es nur mit einem Vereinigte Europa. Die Kosten für Verteidigung liegen Weltweit an 2 Stelle nach Amerika und man könnte sicher Geld sparen. Aber die EU ist der neue
    Turm von Babylon und es ist nur eine Frage der Zeit, bis alle auseinander laufen.

  • Und was genau ist daran auszusetzen? Ja genau, Sie haben es erfasst, die vereinigten Staaten von Europa sollen geschaffen werden. Das ist die Idee. Was haben Sie denn erwartet? Wurde das jemals verneint oder abgestritten das dem so ist? Meinen Sie, Sie haben gerade eine große Verschwörung aufgedeckt, etwas neues entdeckt?

    Ihr ganzen Protestler könnt rumjaulen so lange ihr wollt, der Europäische Superstaat wird kommen und er ist die einzige sinnvolle logische Folge. Niemand soll sagen das es nicht funktionieren könne, denn das es funktioniert ist schon längt bewiesen: Egal ob die USA, Australien, Neuseeland, Brasilien oder Mexico (und alle anderen Länder der neuen Welt): Die bestehen hauptsächlich aus Einheitseuropäern. Jede Europäische Nation ist dort zusammengeschmolzen zu einer neuen, größeren Nation. Genau das gleiche wird in Europa auch passieren. Europa hängt der Entwicklung ganz schön hinter her, denn auf dem gesamten Planeten gibt es bereits Superstaaten die uns ungeeinten Europäer irgendwann an die Wand drücken wenn wir uns nicht mal zusammenraufen. Die USA, Brasilien, Russland, Indien, und ja auch China (so monoton geht es dort nämlich auch nicht zu die setzen sich aus über 100 Völkern zusammen, nicht nur Han Chinesen wie gerne behauptet!) sind alles Superstaaten die aus vielen eines gemacht haben!

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