#merkelstreichelt Flüchtlingsbeauftragte schießt gegen die Kanzlerin

Die Begegnung zwischen Angela Merkel und dem weinenden palästinensischen Mädchen kommt als Boomerang zur Kanzlerin zurück. Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung sieht einen Grund für eine Abschiebung des Kindes.
10 Kommentare

Wie Merkel das weinende Mädchen tröstete

HamburgDie Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sieht keinen Grund, dass der jungen libanesischen Schülerin aus Merkels Bürgerdialog die Abschiebung drohe. Gut integrierte Jugendliche verdienten eine Chance, forderte sie.

„Ich kenne natürlich nicht die persönlichen Umstände des Mädchens, aber sie spricht perfekt Deutsch und lebt offenbar schon länger hier. Genau für diese Lebenslagen haben wir gerade das Gesetz geändert, damit hier integrierte Jugendliche eine Perspektive bei uns bekommen“, sagte Özoguz dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration warb für eine offene Zuwanderungskultur. „Niemand in Deutschland hat ein Interesse daran, lange bei uns lebende Menschen noch wegzuschicken. Genau daran arbeiten wir doch gerade so hart, damit junge und gut integrierte Menschen eine echte Chance bekommen.“

Indirekt nahm die SPD-Politikerin die Bundeskanzlerin gegen Kritik in Schutz. „Ich habe solche Situationen auch schon oft erlebt, in denen ich auf öffentlichen Terminen mit dramatischen persönlichen Schicksalen konfrontiert wurde.“

Eine palästinensische Schülerin aus dem Libanon hatte am Mittwoch bei einem Gespräch Angela Merkels mit Jugendlichen in Rostock zu weinen begonnen, als sie von ihrer Sorge erzählte, abgeschoben zu werden.

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10 Kommentare zu "#merkelstreichelt: Flüchtlingsbeauftragte schießt gegen die Kanzlerin"

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  • "Betroffenheitsbeauftragte" Richtig!
    "Keine Ausbildung" Das ist dort das wichtigste Einstellungskriterium.

  • Ein Land, das seine Grenzen nicht mehr bewacht geschweige denn schützt, ein Land, das alle Grenzkontrollen abgeschafft hat, dessen Grenztore sperrangelweit offen stehen bzw. aus den Angeln gehoben worden, braucht sich doch nicht wundern, daß es überrollt wird. Da kommt es doch auf paar "Illegale" mehr oder weniger fast nicht mehr an. Zurück muß eh keiner mehr aus diesem Paradies. Dieser Staat will es so, im Gegensatz zum überwiegenden Teil seiner Bevölkerung, die aber nichts zu melden hat. Da werden in Massen Aylanten eingeschleust und wenn einer der Schleuser mal geschnappt wird gibts ein "Du Du..." Die lachen sich kaputt über DE und bringen gleich die Nächsten. Mir tun die Grenzer und Polizisten leid die welche schnappen und von diesen Kriminellen dann ausgelacht werden, wenn die am nächsten Tag wieder ihrer "Arbeit" nachgehen. Wir sollten uns endlich mal ein Beispiel an Ungarn nehmen, da wird wenigstens durchgegriffen und im Interesse der eigenen Bürger gehandelt.

  • @Horst Meiler, natürlich haben wir Flüchtlingsbeauftragte, die rekrutieren sich hauptsächlich aus den jetzigen Mitgliedern der Altparteien, und da diese Mitglieder ebenfalls nicht in der Lage sind ihren Lebensunterhalt mit einer richtigen Arbeit zu finanzieren werden sie halt als "Quotenfrau" Flüchtlingsbeauftragte, Nachrichtensprecher geht auch immer ganz gut im Zwangsgebührenfernsehen.
    Wir haben sogar eine Betroffenheitsbeauftragte bei den Grünen/innen die Claudia Fatima Roth.
    Die hat auch keine Ausbildung. Allerdings schweigt sie beharrlich bei den Grünen Kinderschändern.

  • Hier soll mit einer Art der Moralischen Erpressung versucht werden für Menschen welche keinen Bleibegrund hier haben eine Tür zu öffnen.

  • Wir bezahlen also eine "Flüchtlingsbeauftragte"?
    So so...Gibt es auch eine Obdachlosenbeauftragte?

  • @anton könig

    ach, ja aber sie wissen es mit Sicherheit?

    Das palästinensische Mädchen kommt aus dem Libanon und urspünglich aus dem Gaza!

    Ich gebe meine Meinung wider und habe sie nicht aufgefordert meiner Meinung zu sein!

  • @ elly müller: das Mädchen kommt aus keinem Kriegsgebiet. Informieren Sie sich, bevor Sie mit Gewalt Unfug verbreiten.


  • Warum kann eine Familie, die aus einem Kriegsgebiet kommtnicht in Deutschland bleiben???

    Das Mädchen spricht perfekt Deutsch und hat sich in der Schule integriert! Ich dachte, dass keine Abschiebung bei Integration erfolgt!!
    Nochmals, es ist ein Land in dem Krieg herrscht!!!!!!!!!!!!

    Wäre doch super, wenn die Politik sich mehr um die Länder kümmert die Krieg führen! Warum müssen auf diesem Planeten immer die Schwächsten büssen?

    Ein Problem ist sicher auch, dass die Bearbeitungsstellen der hohen Zahl an Anträgen nicht mehr Herr werden!
    Alleine deshalb entstehen jahrelange Aufenthalte ohne, dass irgendwas geprüft wird!
    Es leben z.B. auch Menschen hier, die aus keinem Kriegsgebiet kommen, hier kann doch viel schneller der Antrag abgearbeitet werden!!

    ABER das kostet Geld und Deutschland braucht die schwarze NUll und muss ander Länder retten. Was zählt schon der Mensch an sich..

    Zum Zahlen ist Mensch gerade gut genug und dann Klappe halten!!!

  • Das sind die Worte einer durch eigener Herkunft befangener Person und somit füllig überflüssig.

    Es geht, was die Abschiebung betrifft nicht um eine oder zwei Personen sondern um Einhaltung der Gesetze. Wer sich illegal hier aufhält und nicht die Voraussetzung für dauerhaftes Asyl erfüllt muß, wenn nicht freiwillig dann eben durch Abschiebung das Land, wenn auch schon jahrelang auf Steuerzahler Kosten hier verbracht hat, verlassen.
    Sicher erscheint da z.T. auch menschlich gesehen, das es "Härten" gibt, aber das müssen sich die Betroffenen selber zuschreiben das darf da keinerlei Rücksichten und Ausnahmen geben.

  • Also gilt wohl nicht mehr Recht und Gesetz, sondern der welcher am besten weinen kann bleibt hier.
    Wieviele der Familienmitglieder leben wohl hier von Sozialleistungen und das seit 4 Jahren.
    Niemand hat diese Menschen gerufen, und ein Recht zum bleiben haben sie ja laut Gericht auch nicht, also sind es Wirtschaftsreisende.Ist dafür eigentlich eine "Flüchtlingsbeauftragte zuständig?.

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