Militärübung
Russland lässt die Muskeln spielen

Provokation statt Deeskalation: Ein weiteres Mal lässt der Kreml eine breitangelegte Militärübung durchführen, während in der Ukraine erbittert gekämpft wird. Etwa 20 Raketen sollen getestet werden.
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MoskauInmitten der Ukraine-Krise will die russische Armee eine weitere Militärübung starten. Das Manöver finde in der südrussischen Region Astrachan statt, sagte Armeesprecher Igor Klimow am Mittwoch der Nachrichtenagentur Interfax. Die Region liegt mehrere hundert Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.

Bei dem Manöver sollen nach Armeeangaben verschiedene Raketensysteme getestet werden. Die Übung diene dazu, Luft- und Raketenangriffe zu simulieren. Etwa 800 Soldaten sollten daran teilnehmen. Am Mittwoch sollen laut Klimow etwa 20 Raketen vom Typ S-300 und S-400 getestet werden.

Russland hielt seit Beginn des Ukraine-Konflikts bereits mehrere Militärübungen ab. Kiew wertet die Manöver als Drohgebärden Moskaus. Die ukrainische Regierung und der Westen werfen der russischen Regierung vor, die Separatisten im Osten der Ukraine mit Waffen und Kämpfern zu unterstützen.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • Wollen die USA und ihre Propagandamedien einen Krieg in Europa?

    Putin Berater Sergej Glazjew zu den Hintergründen rund um den Ukraine-Konflikt.

    "Die USA wollen einen neuen Weltkrieg anzetteln, weil es für sie von Vorteil ist. Europa soll von einem Krieg verschlungen werden."

    Glazjew, der in der Ukraine geboren und selbst Ökonom ist, kennt sich bestens aus mit den Machtspielen hinter der Bühne, in der Ukraine wie auch in Russland.

    Seine Aussage: Die USA wollen wieder Krieg in Europa. Dabei wäre es besser, wenn die EU mit Russland zusammenarbeiten würde und eine neue Wirtschaftszone von Lissabon bis Wladiwostok gründen würde.

    Dies jedoch will Washington mit allen Mitteln verhindern und ganz Europa von einem Krieg verschlingen lassen. Die Schwächung Europas und Russlands sei im Interesse der USA, die bereits aus den vergangenen Weltkriegen gestärkt hervorgegangen sind.

    Dies sei auch dieses Mal wieder strategisches Ziel der USA. Auf diese Weise könnte sich Washington besser gegenüber China behaupten, von dem für den US-Dollar zunehmend eine Gefahr ausgehe.

    Mit Anspielung an den ersten Weltkrieg wirft Glazjew den USA vor, dass Spiel Englands im vergangenen Jahrhundert zu spielen. "Man stelle die Nationen gegeneinander, verwickele sie in Konflikte und beginne einen Weltkrieg".

    Glazjew weiter: "Russland wurde zum Opfer dieser Politik erkoren, während die Ukraine die Waffe der Wahl und das Kanonenfutter für den neuen Weltkrieg darstellt".

  • Wollen die Anunnakis ( Siehe David Icke ) einen 3. Weltkrieg?

    Wir befinden uns seit 2009 inmitten eines gewaltigen Wirtschafts- und Währungskriegs.

    Von den Massenmedien totgeschwiegen, stehen sich das westliche Bankenkartell um die private Fed und die aufstrebenden Nationen um die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) gegenüber.

    China & Russland fordern ein Ende der Dollar-Herrschaft und die Einführung einer neuen, durch Gold gedeckten Weltleitwährung.

    Das westliche Bankenkartell versucht indes mit allen Mitteln ( inkl. Krieg ), seinen sterbenden Fed-Dollar lange genug am Leben zu erhalten, um zwischenzeitlich wieder eine eigene, neue Weltwährung etablieren zu können.

    Die USA ist im freien Fall und dabei ihre Weltherrschaft an China & Russland abzutreten.
    Unter diesem Gesichtspunkt sind unter anderen der Syrien- und der Ukrainekonflikt zu sehen.

    Die USA tauschen seit Jahren weltweit wertvolle Rohstoffe gegen „wertlose“ Dollar!

    Mit ihrer Weltährung Dollar musste jedes Land im internationalen Zahlungsverkehr sich Rohstoffe bezahlen lassen und die private FED konnte dafür ohne Ende bunte Papierdollar drucken.

    Gegen die Länder, die in der Vergangenheit nicht an diesem "Spiel" teilhaben wollten, sondern ihre Rohstoffe für andere Währungen weggaben, wurde ein Krieg inszeniert (Irak, Libyen, etc. und jetzt Russland).

    In der Tat besteht derzeit eine Gefahr, dass ein 3. Weltkrieg sich an den aktuellen Konflikten entzünden könnte. In der Jelzin-Ära war Washington in Russland schon fast am Ziel gewesen, da sie über Beteiligungen an den Schlüsselindustrien wie Öl und Gas, aber auch den Medien, schon einen großen Profit aus dem Land gezogen hatten.

    Das änderte sich als Putin an die Macht kam.

    Er bekämpfte das alte System.

    Aus diesem Grund ist Putin den USA bzw. deren Regierungen ein Dorn im Auge und wird deswegen in den Medien verteufelt.

    Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

  • Ich weiss nicht wem Putins Militär wirklich Angst einjagen soll. Da herrscht ja wohl eher Masse als Klasse. Die russische Armee hat sich ja schon gegen das winzige Georgien mehr als blamiert. Schrott wird flott kann man da nur sagen

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