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Diskussion: Kommentare zu: Euro-Gruppe stützt Zyperns Hilferuf an Russland

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

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  • 28.01.2013, 14:05 Uhrkarstenberwanger

    Komm schon BRD....zahl schon.... das selbe Spiel läuft schliesslich schon Millionenfach mit "Migranten" ab und das seit Jahrzehnten...also wieso nicht gleich auf ganze Länder ausweiten. Da die nicht alle auf einmal kommen können, schicken wir die Kohle jetzt zu...so einfach ist das.

    • 28.01.2013, 15:06 UhrGurkenmurkser

      So isses.
      Das Plündern hört aber auf, wenn wir arm sind. Oder, bis wir uns zur Wehr setzen.

  • 28.01.2013, 14:08 UhrFortunio

    Wenn Zypern "systemrelevant" ist, dann ist jeder und alles in der Euro-Zone systemrelevant und muss "gerettet" werden.
    Das ist natürlich Blödsinn und nicht zutreffend.Die radikalen Eurologen hatten Griechenland als systemrelevant ausgegeben, obgleich man hier berechtigte Zweifel haben konnte.
    Das gleiche Spiel wird jetzt mit Zypern getrieben und "Rettungsmilliarden" sollen verpulvert werden, um zypriotische Banken und deren "ganz besonderes" Geschäftsmodell zu sanieren und weiter künstlich am Leben zu erhalten.

  • 28.01.2013, 14:56 UhrHeinz

    Wie vorherige Meldungen. Zuerst wehrt sich die Bundesregierung, oder tut so um zuhause zu punkten, dann knicken die aber doch ein und verpulvern die deutschen Steuergelder.

  • 28.01.2013, 15:22 Uhrwolfhase

    Zitat aus dem Artikel
    ....Medwedjew warnte davor, auch die Anleger bei zyprischen Banken ....... bei der Lösung der Probleme zur Kasse zu bitten. "Natürlich wäre es schlecht, wenn die Anleger Geld verlieren", sagte er....

    mehr braucht man eigentlich zu diesem Thema sagen um zu verstehen in welche Richtung der Zug abgehen wird, allen Beteuerungen zum trotz

  • 28.01.2013, 15:37 Uhrjuhoh

    Naja, das Deutsche Volk hat ja diese Regierung gewählt, die diesen Eurosozialismus fördert. Also ist es nur logisch, dass das Deutsche Volk es verdient hat, dass es für halb Europa den Finanzausgleich zahlt. Mit der schönen Niedrigzinspolitik unterhalb der Inflationsrate werden ja schon die Sparkonten geplündert. Als nächstes zieht die Inflation kräftig an und kassiert so die Rentner ab, deren Rente leider eingefroren werden muss: Und die nächste Wahl wird wieder so ausgehen, dass die Eurosozialisten die Mehrheit haben. Ich möchte nicht so sehr auf die Politiker schimpfen. Mich interessiert vielmehr, was sich die Wähler so denken, bzw. ob sie überhaupt denken.

    • 28.01.2013, 15:49 UhrRene

      Hat man ja in Niedersachsen gesehen. Wie viel % hatten noch mal die "Freie Wähler" als ESM-skeptosche Partei?
      ;-)

    • 28.01.2013, 18:22 UhrR.Ruf

      Die "Wähler" denken nicht, das haben sie längst verlernt oder nie gekonnt. Es wird für sie gedacht,und auf zwar eine Art und Weise, dass ihnen nicht nur das Denken vergeht, sondern auch das Hören und Sehen, nicht besser als die drei bekannten Affen.
      Jetzt darf sich der gemeine Wähler z.B. aufregen über Sexismus, festgemacht an Brüderles "Bargesprächen".
      Die Riesenzahl an Kommentaren und das Getwittere zeigen wofür sich die "Masse" der Wähler wirklich "interessiert".
      Ob durch "Eurorettung" Milliarden im versiften Süden versenkt werden. Wen kümmert das? Eine winzige Minderheit. In Niedersachsen vielleicht 1,1% der Wahlbürger, die schon längst keine Bürger mehr sind, und ihre eigenen Interessen im Auge haben, sondern nur noch Wahlschafe, die zur Schur getrieben werden, wenn ihnen nichts schlimmeres passiert und sie auf der Schlachtbank landen, um ausgeweidet zu werden.

    • 28.01.2013, 18:50 Uhrlensoes


      Seh ich auch so, ein Volldeppenvolk, mit Zubehör.

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