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Euro-Gruppe stützt Zyperns Hilferuf an Russland

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Troika geht Geldwäschevorwürfen nach

Das Schreiben des Schreiben des Bundesfinanzministeriums geht auf eine Anfrage der Grünen-Haushaltsexpertin Priska Hinz zurück. Sie hatte um Aufklärung über den Verhandlungsstand und nähere Einzelheiten zu den Geldwäschevorwürfen gebeten.

Schwarzgeld Retter für russische Milliarden gesucht

Reiche Russen haben bei zyprischen Banken rund 20 Milliarden Euro gebunkert – jetzt sollen die strauchelnden Geldinstitute mit EU-Steuergeldern rekapitalisiert werden. Europas Politiker ärgert aber noch mehr.

Schwarzgeld: Retter für russische Milliarden gesucht

Im Antwortschreiben des Ministeriums heißt es, die Troika befasse sich intensiv mit dem Thema. Mitte Dezember hatten Vertreter des Ministeriums im Bundestags-Haushaltsausschuss noch berichtet, ein Prüfbericht der Experten des Europarates (Moneyval) über Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sei zu dem Schluss gekommen, das Zypern im Vergleich zu anderen Euro-Staaten nicht schlechter sei.

Danach hatte der "Spiegel" über einen Report des Bundesnachrichtendienstes berichtet, wonach das Land ein "Einfallstor für Geldwäscheaktivitäten in der EU" sei.

Hilfe nur unter Vorbehalt Zypern soll Schwarzgeld-Sumpf trocken legen

Parteiübergreifend lehnt die Politik Finanzhilfen für das verschuldete Zypern ab. Erst müsse das Land die EU-Regeln gegen Geldwäsche umsetzen – damit nicht Inhaber russischer Schwarzgeldkonten von den Hilfen profitieren.

Hilfe nur unter Vorbehalt: Zypern soll Schwarzgeld-Sumpf trocken legen

Hinz sagte der Nachrichtenagentur Reuters: "Minister Schäuble muss darauf dringen, dass die Vorwürfe der Geldwäsche rasch geklärt werden und dass die Anti-Geldwäsche-Standards in Zypern transparent und nachvollziehbar umgesetzt werden."

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Die Regierung in Nikosia hat den Geldwäscheverdacht mehrfach zurückgewiesen, auch unter Berufung auf den Moneyval-Bericht. Dem Reuters vorliegenden Gutachten vom 27. September 2011 zufolge haben die Moneyval-Experten festgestellt, dass Zypern die international vereinbarten Standards im Kampf gegen Geldwäsche größtenteils einhält.

  • 28.01.2013, 19:30 Uhrjuhoh

    Einen Trost habe ich ja. Noch ein paar hundert Milliarden und wir stecken so tief in der Schei.., dass dann schluss mit Rettung ist. Wenn hier nix mehr zu holen ist, müssen sich die Eurofanatker eine andere Geldquelle suchen.
    Apropos Rettung, wo stellen wir dann den Rettungsantrag?
    Wahrscheinlich werden unsere europäischen Freunde sich wieder daran erinnern, dass wir ja alle Nazis sind und Nazis hilf man nicht.

  • 28.01.2013, 18:50 Uhrlensoes


    Seh ich auch so, ein Volldeppenvolk, mit Zubehör.

  • 28.01.2013, 18:22 UhrR.Ruf

    Die "Wähler" denken nicht, das haben sie längst verlernt oder nie gekonnt. Es wird für sie gedacht,und auf zwar eine Art und Weise, dass ihnen nicht nur das Denken vergeht, sondern auch das Hören und Sehen, nicht besser als die drei bekannten Affen.
    Jetzt darf sich der gemeine Wähler z.B. aufregen über Sexismus, festgemacht an Brüderles "Bargesprächen".
    Die Riesenzahl an Kommentaren und das Getwittere zeigen wofür sich die "Masse" der Wähler wirklich "interessiert".
    Ob durch "Eurorettung" Milliarden im versiften Süden versenkt werden. Wen kümmert das? Eine winzige Minderheit. In Niedersachsen vielleicht 1,1% der Wahlbürger, die schon längst keine Bürger mehr sind, und ihre eigenen Interessen im Auge haben, sondern nur noch Wahlschafe, die zur Schur getrieben werden, wenn ihnen nichts schlimmeres passiert und sie auf der Schlachtbank landen, um ausgeweidet zu werden.

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