Monti soll auf Berlusconi folgen
Italien stellt sich auf eine neue Ära ein

Nach 17 Jahren an vorderster Front in Italiens Politik ist Ministerpräsident Silvio Berlusconi am Samstagabend zurückgetreten. Vor dem Palast des Staatspräsidenten jubeln die Menschen. Ein neuer Regierungschef läuft sich bereits warm.
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RomSilvio Berlusconis zahlreiche Gegner jubeln: Mit einem stundenlangen nächtlichen Freudenfest haben Italiener den Rücktritt des umstrittenen Premiers gefeiert. Fahnen wurden in Rom geschwenkt, Autohupen vor allem rund um die Privatvilla Grazioli des 75-jährigen Berlusconi betätigt. Beobachter meinten, so sei bisher nur gefeiert worden, wenn Italien den Weltmeistertitel im Fußball geholt hatte.

Vier Tage nach seiner Ankündigung ist der italienische Premier Silvio Berlusconi zurückgetreten. Am Abend fuhr er zu Staatspräsident Giorgio Napolitano, um den Rücktritt offiziell zu machen. Vor seiner Residenz in Rom, dem Palazzo Grazioli, stand eine große Menschenmenge, die „buffone“ rief, wie der Narr in der Oper bezeichnet wird. Vor dem Amtssitz, wo bis zum Abend das Kabinett getagt hatte, warteten viele Italiener mit Plakaten „endlich“ und „danke Napolitano“. „Heute ist der Tag der Befreiung Italiens“, meinte der Chef der größten Oppositionspartei PD (Demokratische Partei), Pierluigi Bersani, zu dem Rücktritt, den die Gegner seit langem von dem umstrittenen Berlusconi verlangt hatten.

Zuvor hatte das Abgeordnetenhaus einem von Brüssel verlangten Reformpaket zugestimmt. Dies hatte Berlusconi zur Bedingung für seinen angekündigten Rücktritt gemacht.

Sonntagfrüh wird Präsident Napolitano nun mit Konsultationen für eine neue Regierung beginnen. Er wird vermutlich noch am selben Tag den ehemaligen EU-Kommissar Mario Monti mit der Regierungsbildung beauftragen, um den Märkten am Montagmorgen ein beruhigendes Signal aus Italien zu geben.

Monti arbeitet seit zwei Tagen an einer Ministerliste. Seiner Regierung sollen zehn bis zwölf „Techniker“ angehören, keine Politiker. Die Oppositionsparteien und Teile von Berlusconis Koalition wollen die Regierung stützen. Nur die Lega Nord ist dagegen und fordert Neuwahlen. Allerdings soll Berlusconi bereits auch damit gedroht haben, dass „wir auch wieder abschalten können, wann wir wollen.“ Außerdem würde er gern
seinen Vertrauten Gianni Letta in der neuen Regierung sehen.

Wenn Monti mit seinem Kabinett im Parlament das Vertrauen erhält, muss er sofort den von EU und Europäischer Zentralbank (EZB) geforderten Reformkurs einschlagen und den Schuldenberg begrenzen. Fällt er durch beim Vertrauensvotum, gibt es Neuwahlen.

Berlusconis Rücktritt wird in Italien als Ende einer Ära gewertet. 17 Jahre lang bestimmte der heute 75-jährige Medienmogul politisch das Geschehen in seinem Land.

Auch vor dem Präsidentenpalast Quirinale feierten Berlusconi-Gegner seinen Rücktritt. Hunderte Italiener auch aus anderen Teilen des Landes waren zusammengekommen, über Sms und Facebook mobilisiert, wie italienische Medien berichteten. Zur Musik der italienischen Nationalhymne und Georg Friedrich Händels „Halleluja“ zelebrierten sie den „12. November - Tag der Befreiung“. „Tritt ab, geh nach Hause“, lauteten Sprechchöre gegen Berlusconi, als dieser das Abgeordnetenhaus durch den Hintereingang verließ.

Zuvor hatte nach dem Senat auch das Abgeordnetenhaus einem von Brüssel verlangten Reformpaket zugestimmt. 380 der 630 Abgeordneten sprachen sich für das Gesetz aus, 26 votierten dagegen. Es gab zwei Enthaltungen. Die größte Oppositionspartei PD (Demokratische Partei) war in der Kammer präsent, stimmte aber nicht mit ab. Die Abstimmung war der letzte Akt der vor dreieinhalb Jahren eingesetzten Regierung Berlusconi. Der Senat hatte das Gesetz bereits am Freitag gebilligt.

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  • Es geht darum, das Land erst zu zerstören, um es dann durch die Illuminaten-Hlfer, die Bilderberger übernehmen zu können.



    Das Netzwerk der Illuminati
    Es ist der Plan der globalen Elite, die Welt zu beherrschen und ihre "eine Welt" oder ihre "Welt AG" zu etablieren. Sie wollen die Welt nicht unbedingt regieren, sondern sie total kontrollieren und besitzen. Sie wollen die weltumspannende Konzerndiktatur, wo sie dann den Vorstand bilden.

    Um Europa billig aufkaufen zu können, muss es erst ruiniert werden. Eine einheitliche Währung, verbunden mit einer dramatischen Kaufkraftsenkung, war/ist dabei hilfreich.

  • #### Illuminaten / Bilderberger an die Macht #####

    Die Neue Ära / DIE NEUE WELTORDNUNG

    Der Bilderberger Mario Monti als Berlusconi Nachfolger
    Freitag, 11. November 2011 , von Freeman um 09:00

    Auf massiven Druck der EU-Diktatur und "der Märkte", hat Regierungschef Silvio Berlusconi seinen Rücktritt angekündigt, sobald die Spar- und Reformpläne der Regierung beide Parlamentskammern passiert haben. Medienberichten zufolge könnte dies bis Samstag geschehen. Als Nachfolger Berlusconis wird Mario Monti gehandelt, einer der führenden Mitglieder der Bilderberg-Group, ist im Steering Committee, der schon mindestens 20 Mal an den Treffen dabei war. Monti ist auch Mitglied von Rockefellers Trilateral Commission. Die Eurokrise wird benutzt, damit die Bilderberger, sprich die globale Elite, die Macht noch mehr übernehmen können.






  • --@ HGi

    der Mifia-Boss tritt zurück
    Die Bequemlichkeit und die Maßlosigkeit bleibt.
    Dolce-Vita eben.

    Es wird KEINE neue Ära geben, denn die Schulden bleiben und alles andere ist doch nur Augenwischerei. Wie diese netten Südländer mit ihren Schulden umgehen, wird das zentrale Thema bleiben.



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