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Nach Hurrikan: US-Abgeordnetenhaus bewilligt Milliardenhilfe für Sandy-Opfer

Fast drei Monate nach dem Hurrikan Sandy fehlt es in vielen Regionen an der Ost-Küste der USA immer noch an Notunterkünften. Das Abgeordnetenhaus hat nun mit einem milliardenschweren Hilfspaket beschlossen.

Sandy richtete an der US-Ostküste wie hier in New York  verheerende Schäden an. Quelle: dpa
Sandy richtete an der US-Ostküste wie hier in New York verheerende Schäden an. Quelle: dpa

WashingtonDas US-Repräsentantenhaus hat 50,7 Milliarden Dollar (38 Milliarden Euro) Hilfsgelder für die Opfer von Hurrikan Sandy bewilligt. Der Wirbelsturm hatte Ende Oktober die Ostküste kurz vor der Präsidentschaftswahl getroffen, mehr als 100 Menschen getötet und tausende Häuser zerstört. Besonders betroffen waren die Bundesstaaten New York und New Jersey. Bereits im vergangenen Monat waren rund 9,7 Milliarden Dollar (7,3 Milliarden Euro) Hilfsgelder bewilligt worden.

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Zu dem neuen Paket zählen 17 Milliarden Dollar Soforthilfen, beispielsweise für Notunterkünfte, und 33,7 Milliarden Dollar für Langfristmaßnahmen wie den Straßenbau.

30 Millionen Dollar Superstars treten für „Sandy“-Opfer auf

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Einige Republikaner hatten besonders diesen zweiten Teil kritisiert, weil damit Projekte unterstützt würden, die kaum etwas mit den Sturmschäden zu tun hätten. Nun soll voraussichtlich in der kommenden Woche der Senat dem Gesetz zustimmen. Dort haben die Demokraten jedoch eine Mehrheit.

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Die Entscheidung gilt laut Berichten der „Washington Post“ auch als Gradmesser für die kommenden Haushaltsverhandlungen. Die Zustimmung der Republikaner deute an, dass auch dabei einige Ultrakonservative ihre Blockadehaltung in Budgetfragen aufgeben könnten.

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